Bautagebuch fertig, bevor Sie vom Parkplatz fahren.
Ihre Bauleiter diktieren den Tag in drei Minuten per Teams-Anruf. Syntact macht daraus den fertigen Bautagesbericht — VOB-konform und ÖNORM-B-2110-tauglich, mit dem Leistungsverzeichnis verknüpft, Regieberichte zur Freigabe vorbereitet. Abrechnungsbereit am selben Tag.
„… Kanalstrang B fertig verlegt, 42 Laufmeter. Zwei Mann Regie für die Baugrubensicherung, drei Stunden, war mit der ÖBA so besprochen. Wetter bis Mittag Regen, Kran stand bis zehn …"
Gebaut wird sauber. Dokumentiert wird irgendwann.
Nicht, weil Ihre Bauleiter schlampig sind — sondern weil nach zehn Stunden Baustelle niemand mehr Berichte tippen will. Die Folgen landen in der Buchhaltung.
Der Bautag endet auf der Baustelle — der Bautagesbericht entsteht Tage später aus dem Gedächtnis. Lückenhaft, ungenau und im Streitfall angreifbar.
Was erledigt wurde, steht im Fließtext. Welche LV-Position das war, weiß niemand. Soll-Ist-Vergleich und Leistungsmeldung? Reine Handarbeit.
Leistungen, die nirgends sauber gemeldet sind, tauchen in keiner Abschlagsrechnung auf. Die Rechnung rutscht — Ihr Cashflow gleich mit.
Regieleistungen gehören separat erfasst, vom Auftraggeber gegengezeichnet und eigens abgerechnet. Ohne zeitnahen, sauberen Regiebericht: bestritten, gestrichen, verschenkt.
VOB & ÖNORM kennen kein „später".
Die Regeln belohnen, wer taggleich dokumentiert und fristgerecht übermittelt — bis hin zur Anerkenntnisfiktion, wenn der Auftraggeber schweigt. Und sie bestrafen alle anderen. Ein Bautagebuch, das erst am Wochenende entsteht, verspielt genau diesen Vorteil.
Die VOB/B (§ 15) erwartet Stundenlohnzettel werktäglich oder wöchentlich beim Auftraggeber — wer erst am Monatsende schreibt, ist längst zu spät.
Gibt der Auftraggeber eingereichte Stundenlohnzettel nicht binnen 6 Werktagen zurück, gelten sie als anerkannt (§ 15 Abs. 3 VOB/B). Die Frist arbeitet für den, der taggleich dokumentiert.
Übermittelte Bautagesberichte, denen der Vertragspartner nicht binnen 14 Tagen schriftlich widerspricht, gelten nach ÖNORM B 2110 als bestätigt — die Beweislast dreht sich um.
Mehrkostenforderungen sind nach ÖNORM B 2110 dem Grunde nach ehestens anzumelden — sonst droht (anteiliger) Anspruchsverlust. Ohne Tagesdoku fehlt dafür jede Grundlage.
Was kosten Sie die Regiestunden, die keiner aufschreibt?
Konservative Rechnung: 44 Bauwochen/Jahr, nur Regiestunden. Verspätete Abschlagsrechnungen, verlorene Nachträge und die Abende Ihrer Bauleiter sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Bautagesbericht diktieren statt tippen.
Kein neues Gerät, keine neue App: Ihre Bauleiter nutzen das Teams am Handy, das sie ohnehin haben. Den Rest übernimmt die KI-Baustellendokumentation — eingebettet in Ihre bestehende Systemlandschaft.
Beim Verlassen der Baustelle: ein Teams-Anruf beim Syntact-Assistenten. Ihr Bauleiter oder Polier spricht drei Minuten — Gewerke, Personal, Geräte, Wetter, besondere Vorkommnisse, Regieleistungen. Fotos wirft er einfach in den Teams-Chat. Kein neues App-Login, keine 40 Pflichtfelder.
Aus dem Gesprochenen entsteht der Bautagesbericht in Ihrer Vorlage — VOB-konform und ÖNORM-B-2110-tauglich. Erbrachte Leistungen werden den LV-Positionen zugeordnet (Soll-Daten per Datenträger: GAEB DA XML / ÖNORM A 2063 aus RIB iTWO, AUER Success X, NEVARIS & Co). Regieleistungen erkennt Syntact und legt eigene Regieberichte an.
Am nächsten Morgen: Bericht prüfen, freigeben, fristgerecht übermitteln. Regieberichte gehen digital an den Auftraggeber zur Gegenzeichnung. Leistungsstände und Stunden fließen in Ihre kaufmännischen Systeme — als Grundlage für Leistungsmeldung, Abschlagsrechnung und Baulohn.
Freigabe bleibt Chefsache: Kein Bericht verlässt das Haus ohne das Okay Ihres Bauleiters. Die KI schreibt vor — entschieden wird von Menschen.
Bautagebuch-Apps digitalisieren das Formular. Syntact verbindet die Doku mit dem Geld.
Ein Bautagebuch, das Ihr LV nicht kennt, ist ein Archiv. Eines, das jede Leistung einer LV-Position zuordnet, ist eine Abrechnungsgrundlage.
Heute wird dieselbe Realität mehrfach erfasst: Bautagesbericht, Regiebericht, Stundenzettel, Leistungsmeldung. Bei Syntact entsteht alles aus einem Erfassungsfluss — dem Diktat Ihres Bauleiters.
Dokumentation ohne LV-Bezug ist ein Archiv. Mit LV-Bezug ist sie eine Abrechnungsgrundlage. Genau das unterscheidet Syntact von reinen Doku-Apps.
Baustellen-Apps scheitern an der Adoption: 40 Felder, kleine Tasten, keine Zeit. Diktieren funktioniert — auch mit Dialekt, auch mit Baustellenlärm, auch am Freitag um 16 Uhr.
Keine WhatsApp-Insellösung, an der Ihre IT verzweifelt: Syntact läuft in Ihrem Microsoft 365 — mit Ihren Benutzern, Ihren Berechtigungen, Ihrer Ablage in SharePoint.
Zeitstempel, Originalaufnahme, Änderungshistorie: taggleiche Dokumentation, auf die Sie sich bei Nachträgen, Behinderungsanzeigen und Mehrkostenforderungen stützen können.
Nach dem Bautagebuch laufen Rechnungsprüfung, Ausschreibungsanalyse oder Ihr Wissensassistent auf derselben Plattform — ein Fundament, jeder weitere Use Case wird günstiger.
Ihre Systeme bleiben. Syntact verbindet sie.
Soll-Daten kommen per Datenträger oder API aus Ihrer AVA- und Kalkulationssoftware. Berichte, Leistungsstände und Stunden fließen zurück in Ihre kaufmännischen Systeme.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was GAEB DA XML oder ÖNORM A 2063 exportiert.
Wir tragen das Risiko. Sie behalten die Kontrolle.
Ein Bautagebuch-Pilot auf einem echten Bauvorhaben, mit Ihrem LV und Ihren Bauleitern — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Läuft Ihr Bautagebuch nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Datenträger-Import (GAEB DA XML / ÖNORM A 2063), Teams-Anbindung und Ihre Berichtsvorlage — eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
Sehen Sie Syntact mit echten Baudaten arbeiten.
Im Video: ein BIM-Modell (IFC) wird indexiert und in natürlicher Sprache abgefragt — dieselbe Plattform, die Ihr Bautagebuch mit dem LV verknüpft. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- LV, Pläne, Berichte und Fotos in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach dem Bautagebuch: Rechnungsprüfung, Ausschreibungsanalyse, Wissensassistent — gleiche Plattform
30 Minuten. Ihr LV. Ein fertiger Bericht.
Kein Foliensatz: Bringen Sie ein Auftrags-LV mit und beschreiben Sie einen Bautag — wir zeigen Ihnen den fertigen Bautagesbericht samt Regiebericht.
- Machbarkeit an Ihrem ProjektLive-Demo auf Basis Ihres LV — nicht auf unserem Demo-Datensatz.
- Ein konkreter 90-Tage-PilotplanSchritte, Zeitplan und was wir von Ihrer IT brauchen (wenig).
- Preis, schwarz auf weißPlattform, Implementierung, Garantien — keine Überraschungen.
- Techniker statt VertriebSie sprechen mit dem Solutions Architect, der den Piloten baut.
- Ist ein Bautagebuch Pflicht?
- Eine allgemeine gesetzliche Pflicht gibt es nicht — verpflichtend wird das Bautagebuch durch Vertrag oder Rolle. Für Architekten und Ingenieure mit Objektüberwachung gehört die Dokumentation des Bauablaufs zu den Grundleistungen der Leistungsphase 8 HOAI, öffentliche Auftraggeber fordern es regelmäßig in den Vertragsbedingungen. Ausführende Unternehmen brauchen Bautagesberichte spätestens dann, wenn Leistungsstand, Behinderungen oder Regieleistungen nachzuweisen sind — nach VOB/B ebenso wie nach ÖNORM B 2110.
- Wer führt das Bautagebuch?
- In Deutschland führt es in der Regel der Bauleiter bzw. der mit der Bauüberwachung beauftragte Architekt, in Österreich die Örtliche Bauaufsicht (ÖBA) als Baubuch. Ausführende Unternehmen führen daneben eigene Bautagesberichte — als Nachweis für Leistungen, Personal, Behinderungen und Regiearbeiten. Genau diese Berichte erstellt Syntact aus dem Diktat Ihrer Bauleiter und Poliere.
- Was gehört in ein Bautagebuch?
- Pro Arbeitstag: Datum, Wetter und Temperatur, anwesende Firmen und Personalstärke, eingesetzte Geräte, ausgeführte Arbeiten und Baufortschritt, Materiallieferungen, besondere Vorkommnisse wie Behinderungen, Anordnungen des Auftraggebers sowie festgestellte Mängel. Fotos mit Zeitstempel erhöhen die Beweiskraft erheblich. Syntact fragt fehlende Punkte im Diktat aktiv nach und ergänzt Wetterdaten automatisch.
- Ist ein digitales Bautagebuch rechtssicher?
- Ja — für das Bautagebuch gibt es keine Formvorschrift. Entscheidend sind Vollständigkeit, zeitnahe Führung und Unveränderbarkeit. Ein digitales Bautagebuch mit automatischem Zeitstempel, hinterlegter Originalaufnahme, Wetterdaten und Änderungshistorie ist im Streitfall deutlich belastbarer als ein nachträglich geschriebenes Word-Dokument.
- Was sind Regiestunden — und warum gehen sie so oft verloren?
- Regiestunden (in Deutschland: Stundenlohnarbeiten) sind Leistungen, die nach tatsächlichem Aufwand statt nach LV-Einheitspreisen abgerechnet werden — typisch für unvorhergesehene Zusatzarbeiten. Sie müssen vorab vereinbart, laufend dokumentiert und dem Auftraggeber zeitnah zur Bestätigung vorgelegt werden. Verloren gehen sie, weil abends niemand mehr aufschreibt, wer wann was in Regie gearbeitet hat. Syntact erkennt Regieleistungen im Diktat und legt automatisch getrennte Regieberichte zur Freigabe an.
- Wann müssen Stundenlohnzettel eingereicht werden?
- Nach § 15 Abs. 3 VOB/B sind Stundenlohnzettel je nach Verkehrssitte werktäglich oder wöchentlich einzureichen. Gibt der Auftraggeber sie nicht innerhalb von 6 Werktagen zurück, gelten sie als anerkannt. Die Stundenlohnrechnung ist spätestens alle vier Wochen zu stellen. Wer taggleich dokumentiert, macht sich diese Fristen zum Verbündeten.
- Was verlangt die ÖNORM B 2110 zur Baudokumentation?
- Ist die ÖNORM B 2110 Vertragsbestandteil, führt der Auftragnehmer laufend Bautagesberichte über alle Vorkommnisse, die die Leistung wesentlich beeinflussen können, und übermittelt sie dem Vertragspartner. Widerspricht dieser nicht binnen 14 Tagen schriftlich, gelten die Inhalte als bestätigt. Regieleistungen sind täglich aufzuzeichnen und zeitnah zur Bestätigung vorzulegen; Mehrkostenforderungen sind dem Grunde nach ehestens anzumelden.
- Wie kommen die Soll-Daten aus RIB iTWO, AUER oder NEVARIS in Syntact?
- Per Datenträger: Syntact importiert Ihr Auftrags-LV als GAEB DA XML (z. B. X86) oder ÖNORM A 2063 — Formate, die jede gängige AVA- und Kalkulationssoftware exportiert, von RIB iTWO über AUER Success X und NEVARIS bis ABK oder ORCA. Direkte API-Anbindungen sind möglich; fehlende Connectoren bauen wir kostenlos.
- Funktioniert das mit Dialekt und Baustellenlärm?
- Ja. Diktiert wird per Teams-Anruf — die Spracherkennung ist auf Deutsch inklusive österreichischer und süddeutscher Varietäten ausgelegt und mit Ihrem Projektkontext (Gewerke, LV-Positionen, Firmennamen) unterlegt. Im Pilotbetrieb prüfen wir das mit Ihren Bauleitern auf Ihren Baustellen, nicht im Labor.
- Was unterscheidet Syntact von PlanRadar, 123erfasst & Co?
- Doku-Apps digitalisieren das Formular — Syntact verbindet die Dokumentation mit der Abrechnung. Der Bautagesbericht entsteht per Sprache in Microsoft Teams und wird automatisch mit Ihren LV-Positionen und kaufmännischen Systemen verknüpft: aus einem Diktat werden Bautagesbericht, Regiebericht und Leistungsmeldung. Bestehende Tools können bleiben — Syntact ist die Plattform darunter, keine weitere Insel-App.
- Wie steht es um Datenschutz und Mitarbeiterdaten?
- Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Personenbezogene Daten wie Personalstände bleiben in Ihren Systemen, Zugriffe folgen Ihrem Berechtigungskonzept. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte und Betriebsrat liefern wir mit.
- Was kostet das digitale Bautagebuch von Syntact?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Setup und LV-Anbindung sind im Pilotpaket enthalten, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Im Demo-Termin rechnen wir den Business Case mit Ihren Zahlen: Schon wenige abgerechnete Regiestunden pro Woche tragen die Lizenz.
Der nächste Bautag kommt sicher. Die Frage ist, ob er Sie Geld kostet.
Drei Minuten diktieren statt drei Stunden Nacharbeit — und keine Regiestunde mehr, die im Projektbudget versickert.