Ihr IT-Team löst Probleme. Oder es setzt Passwörter zurück. Beides geht nicht.
Ein KI-Agent beantwortet die Standardanfragen Ihrer Mitarbeiter direkt in Teams, Slack, Mail oder Portal — ausschließlich aus Ihrer eigenen IT-Doku, mit Quellenangabe. Was er nicht sicher lösen kann, wird ein sauberes Ticket in Ihrem bestehenden System. Ihr Team arbeitet wieder an Projekten.
„Kann nicht mehr aufs Laufwerk P: zugreifen, brauch das für den Monatsabschluss!!"
Das Laufwerk P: wird über das VPN verbunden. So beheben Sie es:
- 1. VPN-Client öffnen und Verbindung prüfen
- 2. Netzlaufwerk neu verbinden: Explorer → „Netzlaufwerk verbinden“
- 3. Pfad eintragen und mit Firmen-Login bestätigen
Sie zahlen Engineer-Gehälter für Passwort-Resets.
Nicht, weil Ihr Team falsch arbeitet — sondern weil dieselben zwanzig Fragen jeden Tag neu gestellt werden. Und immer bei den Leuten landen, deren Zeit am teuersten ist.
Sie haben Systemadministratoren eingestellt, um Migrationen, Security und Infrastruktur voranzubringen. Stattdessen setzen sie Passwörter zurück, verbinden Drucker und erklären zum hundertsten Mal den VPN-Zugang.
Ein 5-Minuten-Ticket kostet nie 5 Minuten. Es reißt einen Engineer aus konzentrierter Projektarbeit — und bis er wieder drin ist, vergehen 20 weitere. Bei Dutzenden Tickets pro Tag bleibt vom Projekttag nichts übrig.
Security-Härtung, Server-Migration, M365-Rollout: Die Projekte, die das Unternehmen wirklich weiterbringen, verschieben sich Quartal für Quartal — weil das Tagesgeschäft aus Laufwerk P: und Passwort-Resets besteht.
Der Monatsabschluss steht, weil ein Netzlaufwerk fehlt. Der Vertrieb kommt nicht ins CRM. Nicht die Antwort ist teuer — das Warten darauf ist es. Und zwar überall im Unternehmen.
Ein 5-Minuten-Ticket kostet nie nur 5 Minuten.
First-Level-Support hat zwei eingebaute Kosten: die Bearbeitungszeit, die er immer kostet — und die Unterbrechungen und Wartezeiten, die er täglich auslöst. Beide wachsen mit jedem Mitarbeiter mit.
Das Ticket kommt rein, der Engineer schaut »nur kurz«. Der Kontextwechsel kostet den Rest der Konzentration — die Firewall-Regel, an der er saß, wartet bis morgen.
»Wie komme ich ins VPN?« wurde dieses Jahr schon dutzendfach beantwortet — per Zuruf, per Mail, im Vorbeigehen. Dokumentiert wurde es nie. Das Wissen wohnt in Köpfen, nicht im Wiki.
Der Reset selbst dauert 30 Sekunden. Aber bis er passiert, steht der Monatsabschluss, das Angebot oder die Schicht im Lager. Die Wartezeit zahlt das ganze Unternehmen.
Schichtbetrieb, Homeoffice, Außendienst: Anfragen kommen abends und am Wochenende — beantwortet werden sie am nächsten Werktag. Ein Agent antwortet sofort, rund um die Uhr.
Was kostet Sie die L1-Feuerwehr, die keiner hinterfragt?
Konservative Rechnung: nur die reine Bearbeitungszeit. Kontextwechsel-Kosten, Wartezeiten der Mitarbeiter und verschobene IT-Projekte sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Projekte vorantreiben statt Drucker verbinden.
Kein neues Portal, kein Chatbot-Bauprojekt, keine Umerziehung Ihrer Mitarbeiter: Gefragt wird weiter dort, wo heute gefragt wird. Nur die Antwort kommt in Sekunden — und der Rest landet als sauberes Ticket bei Ihrem Team.
Teams-Chat, Slack, Mail ans IT-Postfach oder Self-Service-Portal: Ihre Mitarbeiter fragen wie bisher. Niemand muss ein neues Tool lernen oder ein Formular ausfüllen.
Der Agent löst Standardanfragen direkt: Schritt für Schritt, mit Quellenangabe aus Ihrem IT-Wiki, Ihrer Knowledge Base oder Ihren Runbooks. Steht es nicht in Ihrer Doku, sagt er genau das — und rät nicht.
Alles, was der Agent nicht sicher lösen kann, landet als kategorisiertes, priorisiertes und vorqualifiziertes Ticket in Ihrem bestehenden System — alle Rückfragen bereits gestellt. Ihr Team startet beim Lösen, nicht beim Nachfragen.
Kontrolle bleibt bei Ihrer IT: Der Agent führt keine Adminrechte aus, vergibt keine Berechtigungen und eskaliert im Zweifel an Menschen. Die KI antwortet — entschieden wird von Ihrem Team.
Chatbots raten. Dieser Agent belegt jede Antwort.
Der Unterschied zwischen einem Spielzeug und einem Werkzeug ist Verlässlichkeit: Ihre Doku als einzige Quelle, Ihr Ticketsystem als Ziel, Ihr Rechte-Modell als Grenze.
Jede Antwort verlinkt die Stelle im IT-Wiki, aus der sie stammt. Ihre Mitarbeiter können nachlesen, Ihr Team kann prüfen. Was nicht dokumentiert ist, wird nicht beantwortet — sondern eskaliert.
ServiceNow, Jira, OTRS, Freshdesk — der Agent legt Tickets dort an, wo Ihr Team heute arbeitet. Kein Rip-and-Replace, kein Parallelsystem, keine Datenmigration.
Ist sich der Agent nicht sicher, übergibt er an Ihr Team — mit der bisherigen Konversation und allen abgefragten Infos. Vertrauen entsteht durch Kontrolle, nicht durch eine Blackbox.
Der Agent kommt zu Ihren Mitarbeitern, nicht umgekehrt. Wer heute in Teams fragt, fragt weiter in Teams — nur bekommt er die Antwort in Sekunden statt in Stunden.
Löst Ihr Team einen neuen Fall, kann daraus ein Doku-Baustein werden — nach Freigabe durch Ihre IT. Die Wissensbasis wächst mit jedem Ticket, nicht die Blackbox.
Betrieb in der EU, auf Wunsch in Ihrer Cloud oder on-premises. Der Agent sieht nur, was der fragende Mitarbeiter sehen darf — Ihr Berechtigungskonzept gilt auch für die KI.
Der Pilot startet nicht mit »allem«, sondern mit den 20 häufigsten Anfragen — dort, wo Ihre Doku trägt und der Effekt sofort messbar ist.
Was der Agent nicht beantworten kann, wird sichtbar: als Liste der Doku-Lücken, sortiert nach Häufigkeit. Ihr Team schließt die wichtigsten zuerst.
Niemand startet bei 80 % Automatisierung. Sie starten konservativ und wachsen mit jeder geschlossenen Lücke. Der Agent zeigt Ihnen jeden Monat, wo Sie stehen.
Ihr Ticketsystem bleibt. Syntact entlastet es.
Anfragen kommen aus Teams, Slack und Mail — Tickets landen in ServiceNow, Jira oder OTRS, Antworten kommen aus Confluence und SharePoint. Per API oder Standardschnittstelle, ohne Systemwechsel.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was eine API oder eine Standardschnittstelle für Tickets und Wissensquellen hat.
Wir tragen das Risiko. Sie behalten die Kontrolle.
Ein IT-Support-Pilot auf Ihren echten Anfragen, mit Ihrer Doku und Ihrem Ticketsystem — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Läuft Ihr IT-Support-Agent nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Kanal-Anbindung (Teams, Slack, Mail), Doku-Anbindung und die Integration in Ihr bestehendes Ticketsystem — eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Daten.
Syntact liest Dokumente und schreibt strukturierte Daten direkt ins Zielsystem — derselbe Mechanismus, der Ihre IT-Doku in belegte Antworten und Ihre Anfragen in saubere Tickets verwandelt. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- IT-Wiki, Runbooks und Tickets in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach dem IT-Support: HR-Anfragen, Onboarding, Wissensassistent — gleiche Plattform
„Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.“
30 Minuten. Ihre Ticketliste. Ihr Automatisierungspotenzial.
Kein Foliensatz: Bringen Sie Ihre 20 häufigsten Anfragen und einen Auszug aus Ihrem IT-Wiki mit — wir zeigen Ihnen, wie der Agent sie beantwortet. Auf Ihrer Doku, nicht auf unserem Demo-Datensatz.
- Machbarkeit an Ihren echten AnfragenLive-Demo auf Basis Ihrer Ticketliste — Themen, Sonderfälle, alles.
- Ein konkreter 90-Tage-PilotplanSchritte, Zeitplan und was wir von Ihrer IT brauchen (wenig).
- Preis, schwarz auf weißPlattform, Implementierung, Garantien — keine Überraschungen.
- Techniker statt VertriebSie sprechen mit dem Solutions Architect, der den Piloten baut.
Fragen von IT-Leitern, Geschäftsführern & Betriebsräten.
Ihre Frage fehlt? Stellen Sie sie uns direkt.
- Was bedeutet automatisierter First-Level-IT-Support?
- Ein KI-Agent beantwortet die Standardanfragen Ihrer Mitarbeiter — Passwort-Resets, VPN, Drucker, Zugriffsanfragen, »Wie mache ich …?« — direkt in Teams, Slack, Mail oder Portal. Er antwortet ausschließlich aus Ihrer eigenen IT-Dokumentation, mit Quellenangabe. Was er nicht sicher lösen kann, legt er als kategorisiertes, vorqualifiziertes Ticket in Ihrem bestehenden Ticketsystem an — Ihr Team übernimmt mit komplettem Kontext.
- Halluziniert die KI — wie bei ChatGPT?
- Nein — und das ist der Kern des Ansatzes. Der Agent antwortet ausschließlich aus Ihrer eigenen Dokumentation und belegt jede Antwort mit einer Quellenangabe. Steht die Antwort nicht in Ihrer Doku, sagt er genau das und eskaliert an Ihr Team. Er rät nicht, er improvisiert nicht — lieber eine Eskalation mehr als eine falsche Anleitung.
- Wir haben schon ein Ticketsystem — müssen wir wechseln?
- Nein — genau da integrieren wir. Der Agent löst Standardanfragen, bevor sie zum Ticket werden, und legt alles andere als sauberes, vorqualifiziertes Ticket in Ihrem bestehenden System an. Ihr Team arbeitet weiter, wo es heute arbeitet — nur mit deutlich weniger Routinetickets in der Queue.
- Funktioniert das mit ServiceNow, Jira, OTRS oder Freshdesk?
- Ja. Angebunden wird per API oder Standardschnittstelle — typische Anbindungen sind ServiceNow, Jira Service Management, Freshservice/Freshdesk, OTRS/Znuny oder Zammad. Fehlt ein Connector zu Ihrem System, bauen wir ihn kostenlos — vertraglich zugesichert.
- Unsere Doku ist chaotisch — funktioniert das trotzdem?
- Gerade dann. Der Pilot startet nicht mit Ihrer gesamten Doku, sondern mit den 20 häufigsten Anfragen — dafür reicht ein überschaubarer, sauberer Doku-Kern, den wir gemeinsam aufbauen. Ab dann zeigt Ihnen jede Eskalation schwarz auf weiß, welche Lücke als Nächstes zu schließen ist. Der Agent macht Ihre Doku besser — nicht umgekehrt.
- Wie schnell sind wir produktiv — und was braucht unsere IT?
- Der Pilot ist auf 90 Tage bis zum Produktivbetrieb angelegt — garantiert. Von Ihrer IT brauchen wir wenig: Zugriff auf die Wissensquellen (Wiki, Confluence, SharePoint), einen Ticketsystem-Zugang und einen Kanal (Teams, Slack oder ein Postfach). Eingerichtet wird das von unserem Solutions Architect — nicht von Ihrem Team nebenbei.
- Was können wir realistisch automatisieren?
- Ehrliche Antwort: Das hängt von Ihrer Doku ab. Branchentypisch sind 40 bis 70 Prozent der internen Tickets wiederkehrende Standardanfragen — aber niemand automatisiert die vom ersten Tag an komplett. Sie starten konservativ mit den Top-20-Anfragen und wachsen mit jeder geschlossenen Doku-Lücke. Im Demo-Termin schätzen wir die Bandbreite anhand Ihrer echten Ticketliste.
- Was ist mit sensiblen Zugriffsrechten und Berechtigungen?
- Der Agent sieht nur, was der fragende Mitarbeiter sehen darf: Ihr Rechte- und Rollenmodell gilt auch für die KI. Sicherheitsrelevante Aktionen — etwa Berechtigungsvergaben — führt der Agent nicht selbst aus, sondern erstellt ein sauberes Ticket für Ihr Team. Antworten ja, Adminrechte nein.
- Was sagen Betriebsrat und Datenschutz dazu?
- Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Der Agent unterstützt Mitarbeiter, er überwacht sie nicht: keine Leistungsprofile, keine versteckte Auswertung. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte und Betriebsrat liefern wir mit.
- Ich muss die Geschäftsführung überzeugen — womit?
- Mit Zahlen. Aus dem Demo-Termin nehmen Sie einen Business Case mit Ihren eigenen Werten mit: Ticketvolumen, Standardanteil, Bearbeitungskosten (Branchen-Benchmark: 15 bis 25 € pro L1-Ticket) — gegen eine Plattform ab 800 € pro Monat, Lizenz erst ab Produktivbetrieb, mit veröffentlichten Garantien. Das Gespräch mit der GF wird kurz.
- Was kostet automatisierter IT-Support?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Setup, Kanal- und Ticketsystem-Integration sind im Pilotpaket enthalten, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Beim Branchen-Benchmark von 15 bis 25 € pro L1-Ticket trägt sich die Lizenz ab wenigen Dutzend automatisierten Anfragen pro Monat.
Das nächste Passwort wird sicher vergessen. Die Frage ist, wer sich darum kümmert.
Antworten in Sekunden statt Stunden — und ein IT-Team, das seine Projekte wieder in diesem Quartal abschließt, nicht im nächsten.