syntact
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Auftragserfassung automatisieren — mit KI, aus E-Mail, PDF & Fax

Bestellung im Postfach, Auftrag im ERP — ohne dass jemand tippt.

Syntact liest Ihren Bestelleingang mit: PDFs, E-Mails und Fax-Scans werden gelesen, gegen Ihre Stammdaten und Preislisten geprüft und als fertiger Kundenauftrag zur Freigabe angelegt. Ihr Innendienst prüft Ausnahmen — statt Bestellungen abzutippen.

Abgleich mit Ihren ERP-StammdatenDSGVO — Betrieb in der EU0 € Lizenz bis Produktivbetrieb
bestellung@ihrefirma.de · 10:14
Bestellung_4711.pdf · 3 Seiten

„Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit bestellen wir gem. Rahmenvertrag: Pos. 1: 24 Stk. Art. K-5501-B … Pos. 7: 6 Ktn. Dichtungssatz, wie zuletzt. Lieferung bis KW 32 an unser Werk 2 …"

Kundenbestellung — Format wie immer: anders als alle anderen
Kundenauftrag AU-20847 · Entwurf
Zur Freigabe
Kunde
Meier GmbH · 10442
Positionen
7 / 7 zugeordnet
Konditionen
Rahmenvertrag geprüft
Pos. 1 · Schaltschrank K-5501-B — 24 Stk.Art. 118-5501
Pos. 7 · Dichtungssatz — 6 Ktn. = 72 Stk.Einheit umgerechnet
Wunschtermin KW 32 · Werk 2Lieferadresse prüfen
Abgeglichen: Stammdaten & Preisliste aus Ihrem ERP→ Auftrag bereit
Der Ist-Zustand

Der Kunde hat die Bestellung längst geschrieben. Ihr Team schreibt sie noch einmal.

Nicht, weil Ihr Innendienst langsam ist — sondern weil zwischen Posteingang und ERP-Maske ein Medienbruch sitzt, den bisher Menschen überbrücken. Jeden Tag, bei jeder Bestellung.

Ihr bestbezahlter Copy-Paste-Job.

Der Vertriebsinnendienst wurde eingestellt, um Kunden zu betreuen und Angebote nachzufassen. Stattdessen tippt er Bestellungen ab, die der Kunde längst digital geschrieben hat — vier bis acht Minuten pro Auftrag, jeden Tag.

Jeder Tippfehler wird dreimal bezahlt.

Falsche Artikelnummer, verrutschte Menge, alter Preis: Der Fehler fällt erst beim Kunden auf. Dann kommen Reklamation, Retoure und Gutschrift — und derselbe Auftrag bindet Innendienst, Lager und Buchhaltung ein zweites Mal.

Der Stapel entscheidet über den Liefertermin.

Die Bestellung von heute Vormittag wird nach dem Mittag erfasst — wenn Zeit ist. Wer den Versand-Cut-off verpasst, liefert einen Tag später. Nicht weil das Lager langsam ist, sondern weil die Erfassung wartet.

Wachstum heißt bei Ihnen: noch jemand zum Abtippen.

Mehr Aufträge bedeuten heute mehr Erfassungsaufwand — aber kaufmännische Fachkräfte sind kaum zu bekommen. Der Engpass Ihres Vertriebs sitzt nicht beim Kunden, sondern in der ERP-Maske.

4–8 min
dauert die manuelle Erfassung einer einzigen Bestellung — Öffnen, Abtippen, Prüfen, Anlegen
Branchenanalysen, u. a. Conveso
3–8 %
Fehlerquote bei manueller Auftragserfassung — jeder Fehler kostet Kommissionierung, Retoure und Gutschrift
Impargo, 2024
≈ 5 h
reine Tipparbeit pro Tag bei 50 Bestellungen — ein halber Vollzeitjob nur fürs Übertragen
Konservative Rechnung: 50 × 6 min
Die Fehler-Mechanik

Ein Tippfehler kostet nie nur einen Tippfehler.

Manuelle Erfassung hat zwei eingebaute Kosten: die Zeit, die sie immer kostet — und die Fehlerkette, die sie regelmäßig auslöst. Beide wachsen mit jedem zusätzlichen Auftrag mit.

Mit Syntact ist die Bestellung Minuten nach Eingang erfasst, gegen Stammdaten geprüft und zur Freigabe bereit — bevor der Stapel entsteht.
Falsch erfasst

Artikelnummer vertauscht, Menge verrutscht, Mengeneinheit verwechselt — im Tagesgeschäft fällt es nicht auf. Der Auftrag läuft durch Kommissionierung und Versand wie jeder andere.

Dreifach angefasst

Reklamation, Retoure, Gutschrift, Neulieferung: Derselbe Auftrag beschäftigt Innendienst, Lager und Buchhaltung ein zweites und drittes Mal — Versandkosten und Kundenärger obendrauf.

Cut-off
Der Liefertermin rutscht

Wird die Bestellung von 10:14 Uhr erst um 15:30 Uhr erfasst, ist der Versand-Cut-off vorbei. Ihr Wettbewerber liefert morgen — Sie übermorgen. Der Kunde merkt sich das.

24/7
Bestellungen kennen keine Bürozeiten

Was abends, freitags oder in der Urlaubszeit eintrifft, wartet bis zum nächsten Arbeitstag im Postfach. Automatische Erfassung arbeitet durch — Ihr Innendienst muss es nicht.

Rechnen wir kurz

Was kostet Sie das Abtippen, das keiner hinterfragt?

Konservative Rechnung: 220 Arbeitstage/Jahr, nur die reine Erfassungszeit. Fehlerkosten aus Retouren und Gutschriften, verpasste Versand-Cut-offs und entgangene Vertriebszeit sind hier noch gar nicht eingerechnet.

Reine Tipparbeit — pro Jahr
€ 39.600
40 Bestellungen × 6 min = 4,0 h Abtippen — jeden Tag
Das will ich zurückholen
So funktioniert's

Bestellungen prüfen statt abtippen.

Kein Kundenportal, kein neues Bestellformat, keine Umerziehung Ihrer Kunden: Die Bestellungen kommen weiter an, wie sie heute ankommen. Nur die Erfassung übernimmt die KI — eingebettet in Ihre bestehende Systemlandschaft.

01
Bestellung trifft ein

PDF im Sammelpostfach, Fließtext-Mail, Fax-Scan oder Telefonnotiz: Syntact liest Ihren Bestelleingang mit — niemand muss etwas weiterleiten, hochladen oder umbenennen. Bestellungen mit 3 Positionen genauso wie mit 300.

02
Syntact strukturiert & gleicht ab

Die KI erkennt Kunde, Positionen, Mengen, Termine und Lieferadressen — und prüft jede Position gegen Ihre ERP-Stammdaten: Kundenartikelnummern werden gemappt, Preise und Konditionen abgeglichen. Was nicht eindeutig ist, wird markiert statt geraten.

03
Prüfen, freigeben, bestätigen

Ihr Innendienst sieht den fertigen Auftragsentwurf neben dem Originalbeleg: Ausnahmen prüfen, freigeben — der Auftrag steht im ERP, die Auftragsbestätigung geht raus. Aus Stunden Tipparbeit werden Minuten Kontrolle.

Freigabe bleibt bei Ihrem Team: Kein Auftrag entsteht ohne das Okay Ihres Innendiensts. Die KI schlägt vor — entschieden wird von Menschen.

Der Unterschied

Beleg-OCR liest Felder aus. Syntact macht daraus einen geprüften Auftrag.

Extrahierte Daten, die niemand gegen Artikel, Preise und Konditionen geprüft hat, sind nur der halbe Weg. Der Auftrag im ERP ist das Ziel — alles davor ist Zwischenschritt.

Einmal erkannt statt dreimal abgetippt

Heute wandert dieselbe Bestellung durch Posteingang, ERP-Maske und Auftragsbestätigung. Bei Syntact entsteht alles aus einem Durchlauf — vom Originalbeleg bis zum freigegebenen Auftrag.

Der Stammdaten-Abgleich ist der Punkt

Extrahierte Felder sind ein Zwischenergebnis. Ein Auftrag, dessen Positionen gegen Ihre Artikelnummern, Preislisten und Kundenkonditionen geprüft sind, ist eine Arbeitsersparnis. Genau das unterscheidet Syntact von reiner Beleg-OCR.

In Ihrem ERP statt in noch einem Portal

Ihr Innendienst arbeitet weiter im gewohnten System. Syntact ist die Plattform darunter — keine weitere Insel, in der Aufträge ein zweites Leben führen.

Auch Telefon und Sprache

Nicht jede Bestellung kommt als PDF: Telefonische Bestellungen diktiert Ihr Team per Teams-Anruf nach — Syntact macht daraus denselben strukturierten Auftrag. Kein Zettel, kein „mach ich später ins System“.

Ausnahmen markiert statt geraten

Unbekannter Artikel, unklare Menge, abweichender Preis: Syntact rät nicht, sondern legt den Fall Ihrem Team zur Entscheidung vor — mit dem Originalbeleg daneben. Vertrauen entsteht durch Kontrolle, nicht durch Blackbox.

Plattform statt Insel

Nach der Auftragserfassung laufen Rechnungsprüfung, Lieferscheine oder Ihr Wissensassistent auf derselben Plattform — ein Fundament, jeder weitere Use Case wird günstiger.

Integrationen

Ihr ERP bleibt. Syntact füttert es.

Bestellungen kommen aus dem Postfach, Aufträge landen im ERP — per API oder Standardschnittstelle, mit Ihren Stammdaten als Referenz. Kein Systemwechsel, kein Parallelbetrieb.

SAP S/4HANA
ERP / Kundenaufträge
SAP Business One
ERP Mittelstand
Dynamics 365 Business Central
ERP / Warenwirtschaft
proALPHA
ERP Fertigung
abas ERP
ERP Fertigung
Sage 100
ERP / Warenwirtschaft
weclapp
Cloud-ERP
Odoo
Cloud-ERP
Microsoft 365
Outlook & Teams — Eingang
EDI (EDIFACT ORDERS)
Ergänzung für Großkunden
Ihr System ist nicht dabei?

Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was eine API oder ein Importformat für Kundenaufträge hat.

Das Pilot-Angebot

Wir tragen das Risiko. Sie behalten die Kontrolle.

Ein Auftragserfassungs-Pilot auf Ihrem echten Bestelleingang, mit Ihren Stammdaten und Ihrem Innendienst — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.

In 90 Tagen produktiv — garantiert

Läuft Ihre Auftragserfassung nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.

0 € Lizenz bis zum Produktivbetrieb

Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.

Setup & ERP-Anbindung inklusive

Postfach-Anbindung, Stammdaten-Abgleich und Ihr Freigabe-Workflow — eingerichtet, nicht verkauft.

Solutions Architect an Ihrer Seite

90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.

50/50-Implementierungsgarantie

Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.

Connector-Garantie

Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.

Plattform ab 800 € / Monat — die Lizenz läuft erst, wenn Ihre Auftragserfassung produktiv ist. Schon wenige Dutzend Bestellungen pro Tag tragen sie.
Pilot-Gespräch buchen
Begrenzte Pilot-Kapazität: Unsere Solutions Architects begleiten nur wenige Piloten parallel — first come, first served.
Belege ins System? Kein Neuland.

Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Belegen.

Syntact liest Belege wie Rechnungen und schreibt die strukturierten Daten direkt ins Zielsystem — derselbe Mechanismus, der Ihre Bestellungen zu Aufträgen macht. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.

  • Bestellungen, Belege und Stammdaten in einer semantischen Datenschicht
  • Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
  • Nach der Auftragserfassung: Rechnungsprüfung, Lieferscheine, Wissensassistent — gleiche Plattform
"
Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.
Pera Jovicki
COO, HAAI GmbH (McSHARK) — Apple Premium Partner, Wien
Live-Demo

30 Minuten. Ihre Bestellungen. Ein fertiger ERP-Auftrag.

Kein Foliensatz: Bringen Sie drei bis fünf echte Kundenbestellungen mit — wir zeigen Ihnen, wie daraus geprüfte Aufträge werden. An Ihren Belegen, nicht an unserem Demo-Datensatz.

Das nehmen Sie mit
  • Machbarkeit an Ihrem Bestelleingang
    Live-Demo auf Basis Ihrer Bestellungen — Formate, Sonderfälle, alles.
  • Ein konkreter 90-Tage-Pilotplan
    Schritte, Zeitplan und was wir von Ihrer IT brauchen (wenig).
  • Preis, schwarz auf weiß
    Plattform, Implementierung, Garantien — keine Überraschungen.
  • Techniker statt Vertrieb
    Sie sprechen mit dem Solutions Architect, der den Piloten baut.
Lieber schriftlich? Wir rufen zurück.

Kein Newsletter, kein Spam. Ihre Daten werden ausschließlich zur Kontaktaufnahme verwendet.

FAQ

Fragen von Vertriebsleitern, Geschäftsführern & IT.

Ihre Frage fehlt? Stellen Sie sie uns direkt.

Was bedeutet automatisierte Auftragserfassung?
Eingehende Bestellungen — als PDF-Anhang, E-Mail-Fließtext, Fax-Scan oder Telefonnotiz — werden von einer KI gelesen, strukturiert und gegen Ihre ERP-Stammdaten abgeglichen: Kunde, Artikel, Mengen, Preise, Termine. Das Ergebnis ist ein fertiger Kundenauftrag im ERP, den Ihr Innendienst nur noch prüft und freigibt, statt ihn abzutippen.
Funktioniert das mit unseren Bestellformaten — PDF, Fließtext, Scan?
Ja. Syntact arbeitet ohne Vorlagen-Anlernen pro Kunde: Bestellformulare, Fließtext-Mails, mehrseitige PDFs mit Positionstabellen und Fax-Scans werden gleichermaßen verarbeitet. Was die KI nicht eindeutig zuordnen kann, wird nicht geraten, sondern zur Prüfung markiert. Im Demo-Termin zeigen wir das an Ihren echten Bestellungen — nicht an unserem Demo-Datensatz.
Wie funktioniert der Artikelabgleich bei kundenspezifischen Artikelnummern?
Viele Kunden bestellen mit eigenen Artikelnummern, Freitextbezeichnungen oder abweichenden Mengeneinheiten. Syntact gleicht jede Position gegen Ihre Stammdaten ab — Artikelnummern, Kundenartikelnummern-Zuordnungen, Preislisten und Konditionen — und lernt aus jeder bestätigten Zuordnung dazu. Karton statt Stück, alte Artikelnummer, Staffelpreis: geprüft, bevor der Auftrag entsteht.
Was passiert bei unklaren oder fehlerhaften Bestellungen?
Sie landen in einer Prüfliste: Ihr Innendienst sieht den Auftragsentwurf neben dem Originalbeleg, entscheidet die markierten Punkte und gibt frei. Die KI schlägt vor — entschieden wird von Menschen. Für eindeutige Bestellungen von Stammkunden lässt sich auf Wunsch eine vollautomatische Verarbeitung aktivieren, sobald das Vertrauen im Pilotbetrieb erarbeitet ist.
Welche ERP-Systeme unterstützt Syntact?
Angebunden wird Ihr bestehendes ERP — nicht ersetzt. Typische Anbindungen sind SAP S/4HANA, SAP Business One, Microsoft Dynamics 365 Business Central, proALPHA, abas, Sage, weclapp oder Odoo, per API oder Standardschnittstelle. Fehlt ein Connector, bauen wir ihn kostenlos — vertraglich zugesichert.
Wie lange dauert die Einführung — und was braucht unsere IT?
Der Pilot ist auf 90 Tage bis zum Produktivbetrieb angelegt — garantiert. Von Ihrer IT brauchen wir wenig: Zugriff auf das Bestellpostfach (z. B. ein Microsoft-365-Sammelpostfach), eine ERP-Schnittstelle oder ein Exportformat und einen Stammdaten-Auszug. Eingerichtet wird das von unserem Solutions Architect, nicht von Ihrem Team nebenbei.
Ab wie vielen Bestellungen pro Tag lohnt sich das?
Als Faustregel: ab etwa 20 bis 30 manuell erfassten Bestellungen pro Tag. Bei 30 Bestellungen × 6 Minuten sind das rund drei Stunden Tipparbeit täglich — auf das Jahr gerechnet deutlich mehr, als die Plattform kostet. Im Demo-Termin rechnen wir den Business Case mit Ihren Zahlen.
Ersetzt das unser EDI — oder ergänzt es?
Es ergänzt. EDI-Anbindungen zu Großkunden bleiben, wie sie sind. Syntact übernimmt den Long Tail: die Mehrheit der Kunden, die nie EDI einführen werden und weiter per E-Mail, PDF oder Fax bestellen. Genau dort entsteht heute die Tipparbeit.
Was unterscheidet Syntact von Workist, Esker oder Conexiom?
Drei Dinge. Erstens der Preis, schwarz auf weiß: Die Plattform startet bei 800 € pro Monat, mit veröffentlichten Garantien — kein Angebot erst nach drei Sales-Calls. Zweitens die Tiefe: Syntact extrahiert nicht nur, sondern gleicht gegen Ihre Stammdaten ab und legt den Auftrag in Ihrem ERP an — inklusive Telefonbestellungen per Sprachdiktat. Drittens die Plattform: Nach der Auftragserfassung laufen Rechnungsprüfung, Lieferscheine oder Ihr Wissensassistent auf demselben Fundament, statt dass Sie das nächste Insel-Tool kaufen.
Wie steht es um Datenschutz und Kundendaten?
Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Bestell- und Kundendaten bleiben in Ihren Systemen, Zugriffe folgen Ihrem Berechtigungskonzept. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte liefern wir mit.
Was kostet die automatisierte Auftragserfassung?
Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Setup, Postfach- und ERP-Anbindung sind im Pilotpaket enthalten, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Bei 4 bis 8 Minuten Erfassungszeit pro Bestellung trägt sich die Lizenz ab wenigen Dutzend Bestellungen pro Tag.
syntact

Die nächste Bestellung kommt sicher. Die Frage ist, wer sie abtippt.

Minuten Kontrolle statt Stunden Tipparbeit — und kein Auftrag mehr, der wegen eines Zahlendrehers durch Retoure und Gutschrift läuft.

ProduktionsgarantieDSGVO · Betrieb in der EUFreigabe bleibt bei Ihrem Team