Die Datanorm-Alternative: jeder Lieferantenkatalog im ERP — auch wenn der Lieferant kein Datanorm liefert.
Datanorm ist großartig — wenn der Lieferant es liefert. Die meisten liefern PDF, Excel oder gar nichts. Syntact liest jedes Format, mappt auf Ihr Artikelmodell und schreibt geprüfte Artikel ins ERP. Ihr Team gibt frei — statt abzutippen.
Der Katalog ist da. Im ERP kommt er trotzdem nie an.
Nicht, weil Ihr Team langsam ist — sondern weil zwischen Lieferantenformat und Artikelstamm ein Importweg fehlt. Datanorm schließt die Lücke nur bei den Lieferanten, die es liefern. Der Rest bleibt Handarbeit.
Datanorm funktioniert — wenn der Lieferant es liefert. Die drei größten tun das vielleicht. Die anderen 50, 100, 200 schicken Preislisten als PDF, Excel in immer neuer Spaltenlogik oder den Katalog als E-Mail-Anhang. Und dafür gibt es keinen Importweg. Nur Abtippen.
Falsche Feldlängen, eigene Warengruppenlogik, Umlaute im falschen Zeichensatz: Der Import bricht ab, die IT sucht, der Einkauf wartet — und am Ende pflegt doch wieder jemand von Hand nach. Der Standard ist nur so gut wie die Datei, die tatsächlich ankommt.
Wenn das Einlesen Tage kostet, bleibt der Katalog liegen. Die Artikel fehlen im System, der Verkauf kalkuliert aus dem Bauchgefühl oder auf dem alten Stand — und niemand rechnet zusammen, was das über das Jahr kostet.
Zum Ersten erhöhen die Lieferanten, danach tippt Ihr Team: EK, Staffeln, Rabattgruppen — Artikel für Artikel. Kaum ist die Runde durch, liegt die nächste Preisliste im Postfach. Ein Rennen, das manuell nicht zu gewinnen ist.
Ein fehlender Importweg kostet nie nur Tipparbeit.
Die Datanorm-Lücke hat zwei eingebaute Kosten: die Artikel, die es nie ins System schaffen — und die alten Preise, die still weiterverkaufen. Beide wachsen mit jedem Lieferanten und jeder Preisrunde mit.
Eine Datanorm-Datei mit kreativer Auslegung, ein Excel mit neuer Spaltenlogik: Der Importweg bricht, und aus „automatisch“ wird wieder manuell. Oder gar nicht.
Was nicht eingelesen wird, existiert für ERP, Shop und Kalkulation nicht. Angebote entstehen aus Erinnerung und Bauchgefühl — auf Preisen, die niemand geprüft hat.
Der Lieferant hat erhöht, im System steht der alte EK. Kein Alarm, keine Fehlermeldung — nur eine Marge, die bei jedem Auftrag ein Stück kleiner ist. Monatelang.
Das mühsam Eingepflegte ist mit der nächsten Preisliste veraltet. Manuelles Einlesen skaliert nicht — der Rückstand wächst mit jedem Lieferanten und jeder Preisrunde.
Was kostet Sie das Abtippen, das keiner hinterfragt?
Konservative Rechnung: nur die reine Erfassungszeit. Margenverluste durch veraltete Einkaufspreise, Angebote auf altem Stand und die Artikel, die mangels Importweg gar nicht gepflegt werden, sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Kataloge freigeben statt abtippen.
Kein Lieferantenportal, kein Pflichtformat, keine Umerziehung Ihrer Lieferanten: Kataloge und Preislisten kommen weiter an, wie sie heute ankommen. Nur das Einlesen übernimmt die KI — eingebettet in Ihre bestehende Systemlandschaft.
PDF-Preisliste, Excel in jeder Spaltenlogik, Katalog als E-Mail-Anhang — und ja, auch Datanorm und BMEcat: Syntact liest den Eingang laufend mit. Niemand konvertiert, niemand bittet den Lieferanten um ein anderes Format.
Die KI erkennt Artikel, Preise, Staffeln, Rabattgruppen, Einheiten und Attribute — und mappt alles auf Ihr Artikelmodell. Jeder Datensatz wird per Dublettenprüfung gegen den Bestand abgeglichen: Vorhandene Artikel werden aktualisiert statt neu angelegt.
Ihr Team sieht den fertigen Katalog als Vorschlag: neue Artikel, geänderte Preise, markierte Ausnahmen — neben der Originalquelle. Freigeben, und die Artikel stehen im ERP. Aus Tagen Abtippen werden Minuten Kontrolle.
Freigabe bleibt bei Ihrem Team: Kein Artikel landet im Stamm ohne das Okay Ihrer Verantwortlichen. Die KI schlägt vor — entschieden wird von Menschen.
Datanorm braucht disziplinierte Lieferanten. Syntact braucht nur die Datei, die ohnehin ankommt.
Der Standard-Import funktioniert nur, wenn der Lieferant den Standard liefert — sauber. Syntact dreht die Abhängigkeit um: Nicht Ihre Lieferanten passen sich an, sondern die Software liest, was tatsächlich kommt.
PDF, Excel, Katalog, E-Mail-Anhang, Datanorm, BMEcat: Syntact liest, was Ihre Lieferanten tatsächlich schicken. Der Standard bleibt willkommen, wo er sauber kommt — nötig ist er nicht mehr.
Kein Portal, kein Pflichtformat, keine Umerziehung: Ihre Lieferanten schicken weiter, was sie heute schicken. Die Abhängigkeit vom Lieferantenformat ist weg — und mit ihr der Grund, warum Kataloge liegen bleiben.
Gemappt wird auf Ihre Warengruppen, Merkmale und Einheiten — nicht auf ein Standardschema, das hinterher wieder jemand umbiegen muss. Ihre Datenlogik bleibt die Referenz, nicht unsere.
Jeder Artikel wird gegen den Bestand geprüft: EAN, Lieferantenartikelnummer, Bezeichnung. Bestehende Artikel werden aktualisiert statt dupliziert — der Stamm wird mit jedem Katalog sauberer, nicht voller.
Die KI schlägt vor — freigegeben wird von Menschen. Unklare Einheit, verdächtiger Preissprung, mögliches Duplikat: markiert und zur Entscheidung vorgelegt, mit der Originalquelle daneben.
Syntact ist kein PIM-Ersatz und kein weiteres Datensilo: SAP, Dynamics, JTL, Akeneo oder Pimcore bleiben führend — Syntact ist die Zulieferschicht, die jeden Katalog zuverlässig hineinbringt.
Ihr ERP/PIM bleibt. Syntact befüllt es.
Kataloge kommen aus dem Postfach, geprüfte Artikel landen in ERP und PIM — per API oder Standardschnittstelle, mit Ihrem Artikelstamm als Referenz. Kein Systemwechsel, kein weiteres Datensilo.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was eine API oder ein Importformat für Artikeldaten hat.
Katalog-Pilot: Ihre 3 aufwendigsten Lieferantenkataloge — in 14 Tagen automatisch im ERP.
Ein Pilot auf Ihren echten Katalogen, mit Ihrem Artikelmodell und Ihrem Team — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Läuft Ihre Katalog-Strecke nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Katalogeingang, Artikelmodell-Mapping und Ihr Freigabe-Workflow — eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Daten.
Genau dieser Use Case läuft bei McSHARK produktiv: Produkt-, Preis- und Logistikdaten aus unterschiedlichsten Quellen, harmonisiert in einer semantischen Datenschicht — mit ROI ab dem ersten Anwendungsfall. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- Kataloge, Preislisten und Artikelstamm in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach den Katalogen: Auftragserfassung, Rechnungsprüfung, Wissensassistent — gleiche Plattform
„Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.“
Erst live sehen, wie es funktioniert. Dann: Ihre Demo mit Ihren Daten.
Zwei Schritte, kein Risiko: erst ein 30-Minuten-Gespräch mit Live-Demo — dann, wenn es passt, eine individuelle Demo, die wir kostenlos mit Ihren Daten vorbereiten.
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- 2Danach: Ihre Demo. Ihre Daten.Wir bereiten kostenlos eine individuelle Demo mit Ihren Unterlagen vor — fertig in einer Woche, präsentiert in 60 Minuten.

- Gründer & CEO von CodeFlügel — Software & KI aus Graz seit 2011
- 15 Jahre KI-, App- und Datenprojekte für Industrie und Handel
- Projekte für Unternehmen wie Siemens, Henkel und voestalpine
Im Termin sprechen Sie direkt mit einem Experten — kein Vertriebs-Callcenter.
- Was ist Datanorm — und warum reicht es nicht?
- Datanorm ist ein etabliertes Austauschformat für Artikel- und Preisdaten, vor allem im Baustoff-, SHK- und Elektro-Umfeld: Liefert der Lieferant eine saubere Datanorm-Datei, importiert das ERP sie direkt. Das Problem ist die Bedingung — der Lieferant muss liefern, und zwar sauber. In der Praxis tun das nur die Großen; der Rest schickt PDF-Preislisten, Excel und Kataloge, für die es keinen Importweg gibt. Syntact schließt genau diese Lücke: Es liest jedes Format, das tatsächlich ankommt, und macht daraus geprüfte Artikeldaten in Ihrem ERP.
- Verarbeitet Syntact auch echte Datanorm- und BMEcat-Dateien?
- Ja. Saubere Datanorm- und BMEcat-Dateien werden direkt verarbeitet — genauso wie die Dateien, in denen Lieferanten den Standard kreativ auslegen: falsche Feldlängen, eigene Warengruppenlogik, Zeichensatz-Probleme. Was einen klassischen Import abbrechen lässt, wird bei Syntact trotzdem extrahiert, gemappt und zur Freigabe vorgelegt. Sie brauchen keinen zweiten Weg für die Sonderfälle.
- Welche Formate liest Syntact sonst noch?
- Alles, was Lieferanten tatsächlich schicken: PDF-Preislisten, Excel in jeder Spaltenlogik, CSV-Exporte, ganze Kataloge, Anhänge aus der E-Mail. Auch mehrspaltige Preistabellen, Staffeln über mehrere Seiten und Kataloge mit Tausenden Positionen. Die Regel ist einfach: Wenn ein Mensch die Datei lesen und einpflegen könnte, kann Syntact es auch — nur in Stunden statt Wochen.
- Muss unser Lieferant etwas ändern oder mitmachen?
- Nein — das ist der Kern der Sache. Kein Portal, in das sich jemand einloggen muss, kein Pflichtformat, keine Prozessänderung auf Lieferantenseite. Ihre Lieferanten schicken weiter genau das, was sie heute schicken. Die Abhängigkeit vom Lieferantenformat — der Grund, warum Datanorm in der Breite nie funktioniert hat — fällt damit weg.
- Was ist mit Staffelpreisen, Rabattgruppen und Konditionen?
- Werden miterkannt und mitgemappt: Staffelpreise über Mengen, Rabattgruppen, kundenindividuelle Konditionen, Brutto-/Netto-Logik. Im Piloten definieren wir gemeinsam, wie diese Strukturen in Ihrem ERP abgebildet sind — danach landen sie bei jedem Katalog dort, wo sie hingehören. Unklare Fälle werden markiert und zur Entscheidung vorgelegt statt geraten.
- Unser Artikelmodell ist speziell — eigene Warengruppen, Merkmale, Einheiten. Passt das?
- Genau dafür ist das Mapping da. Im Piloten definieren wir gemeinsam Ihr Zielmodell: Warengruppen, Merkmalsleisten, Einheitenlogik, Variantenstruktur. Syntact mappt jeden Katalog und jede Preisliste auf dieses Modell — nicht auf ein generisches Schema. Was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, wird zur Entscheidung vorgelegt statt geraten.
- Was passiert mit Dubletten und bereits vorhandenen Artikeln?
- Jeder Artikel wird gegen Ihren Bestand geprüft — über EAN, Lieferantenartikelnummer und Bezeichnungs-Matching. Vorhandene Artikel werden aktualisiert, etwa mit neuen Preisen, neue werden angelegt, unsichere Fälle landen markiert in der Prüfliste. So wächst der Stamm kontrolliert statt wild — Dublettenprüfung inklusive, bei jedem einzelnen Katalog.
- Wie kommt das in unser ERP — und was, wenn eine Schnittstelle fehlt?
- Per API oder Standardschnittstelle: SAP, Business Central, JTL, weclapp und weitere sind angebunden, alternativ läuft es über ein Importformat, das Ihr System versteht. Fehlt ein Connector, greift die Connector-Garantie: Wir bauen ihn kostenlos, vertraglich zugesichert. Ihr ERP bleibt führend — Syntact befüllt es.
- Wir haben schon Datanorm oder EDI mit unseren größten Lieferanten. Wozu dann Syntact?
- Behalten Sie beides — es funktioniert ja, wo es funktioniert. Syntact ist der Automatisierungsweg für den Rest: die 50, 100, 200 Lieferanten, die PDF und Excel schicken und bei denen sich weder EDI noch Datanorm-Disziplin je durchsetzen lassen. Genau dieser Long Tail verursacht heute die Tipparbeit — und genau dort liegt der Hebel.
- Das Tagesgeschäft läuft auf Anschlag — wir haben keine Zeit für ein Projekt.
- Der Pilot ist so gebaut, dass er neben dem Tagesgeschäft läuft: Unser Solutions Architect richtet die Strecke ein, Ihr Team liefert Ihre drei aufwendigsten Kataloge, einen Stammdaten-Auszug und Feedback in kurzen Terminen. Und der beste Zeitpunkt ist genau jetzt — der Katalog, der gerade im Postfach liegt, wird sonst wieder von Hand eingepflegt. Oder gar nicht.
- Wie steht es um Datenschutz und unsere Lieferantendaten?
- Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Katalog-, Konditions- und Artikeldaten bleiben in Ihren Systemen, Zugriffe folgen Ihrem Berechtigungskonzept. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte und Einkauf liefern wir mit.
- Was kostet die Datanorm-Alternative?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Setup, Katalogeingang und ERP/PIM-Anbindung sind im Pilotpaket enthalten, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Ein einziger großer Katalog kostet manuell eingepflegt mehr, als die Plattform im ganzen Jahr kostet.
Kataloge sind der Anfang: Dieselbe Plattform pflegt den ganzen Artikelstamm.
Attribute, Varianten, Anreicherung, laufende Updates: Nach dem Katalogimport hält dieselbe Strecke Ihre Artikelstammdaten dauerhaft aktuell — zur Freigabe, nicht am Team vorbei.
Stammdatenpflege automatisierenDer nächste Katalog kommt sicher. Die Frage ist, wer ihn einpflegt.
Minuten Kontrolle statt Tage Tipparbeit — und kein Lieferant, der erst Datanorm lernen muss, damit seine Artikel in Ihrem ERP ankommen.