Stammdatenpflege automatisieren: Artikelstammdaten, die von selbst aktuell, vollständig und dublettenfrei bleiben.
Jedes System, jeder Kanal, ein verlässlicher Datensatz pro Artikel: Syntact automatisiert die laufende Pflege — liest jedes Update, mappt es auf Ihr Artikelmodell, prüft Dubletten gegen den Bestand und legt alles zur Freigabe vor. Ihr Team gibt frei, statt zu tippen.
Die Realität hat sich längst geändert. Ihr Artikelstamm weiß noch nichts davon.
Nicht, weil Ihr Stammdaten-Team langsam ist — sondern weil zwischen den Quellen und dem Artikelstamm ein Medienbruch sitzt, den bisher Menschen überbrücken. Bei jedem Update, aus jeder Quelle, neben dem Tagesgeschäft.
Das ERP sagt A, der Shop sagt B, die Excel im Vertrieb sagt C. Niemand weiß, welcher Datensatz stimmt — also wird nachtelefoniert, nachgeschaut und im Zweifel neu angelegt. Eine Quelle der Wahrheit gibt es nicht. Nur drei Versionen davon.
Jeder neue Kanal macht die Lücken sichtbar: Der Shop braucht Beschreibungen, der Marktplatz Pflichtattribute, der Katalog saubere Einheiten — und morgen verlangt der digitale Produktpass noch mehr. Der Stamm hält mit keinem davon Schritt.
Einmal über die EAN angelegt, einmal über die Lieferantennummer, einmal von Hand: Ohne Dublettenprüfung gibt es keinen Golden Record — und jede Auswertung, jede Bestellung und jeder Preis hängt davon ab, welchen der drei Datensätze jemand erwischt.
Jedes Update — Preisliste, Katalog, Datenblatt — wird von Hand gelesen, gemappt und eingepflegt. Artikel für Artikel, neben dem Tagesgeschäft. Der Rückstand wächst schneller, als das Team tippt.
Ein falscher Stammdatensatz kostet nie nur einen Tippfehler.
Manuelle Stammdatenpflege hat zwei eingebaute Kosten: den Rückstand, der nie aufgeholt wird — und die stillen Fehler, die sie regelmäßig in den Artikelstamm schreibt. Beide wachsen mit jedem Update mit.
Komma verrutscht, Einheit verwechselt — oder das Update bleibt schlicht im Rückstand liegen. Beides fällt nicht auf. Der Artikel geht mit dem falschen Stand in jedes System, das den Stamm liest.
Ein falscher Datensatz löst keine Fehlermeldung aus. Er läuft einfach mit: falsche Bestellungen, Retouren, Minus-Marge — bei jedem Auftrag, in jedem Kanal. Stammdatenfehler sind die teuersten Fehler, weil sie niemand meldet.
Zwischen „Update eingetroffen“ und „Update eingepflegt“ liegen Wochen. In dieser Zeit arbeitet jedes System mit Daten, die längst nicht mehr stimmen — Einkauf, Verkauf, Shop, jede Auswertung.
Derselbe Artikel dreimal angelegt, Attribute mal gepflegt, mal leer, Einheiten je nach Erfasser: Dubletten und Lücken machen jede Auswertung unglaubwürdig — und der Bestand wird mit jedem ungeprüften Update schlechter.
Was kostet Sie die Stammdatenpflege, die keiner hinterfragt?
Konservative Rechnung: nur die reine Pflegezeit. Die stillen Folgekosten — falsche Bestellungen, Retouren, Auswertungen auf altem Stand — und das Aufräumen von Dubletten sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Updates freigeben statt einpflegen.
Kein Lieferantenportal, kein Pflichtformat, kein Umbau Ihrer Quellen: Updates kommen weiter an, wie sie heute ankommen. Nur das Einpflegen übernimmt die KI — eingebettet in Ihre bestehende Systemlandschaft.
Excel-Preisliste, PDF-Katalog, Datenblatt, ERP-Export oder der Anhang in der Lieferanten-Mail: Syntact liest den Eingang laufend mit — niemand konvertiert, niemand baut Mapping-Dateien. Das Update mit 40 Positionen genauso wie der Katalog mit 40.000.
Die KI erkennt Artikel, Attribute, Einheiten und Varianten — und mappt alles auf Ihr Artikelmodell. Jeder Datensatz wird per Dublettenprüfung gegen den Bestand abgeglichen: Vorhandene Artikel werden aktualisiert statt neu angelegt, fehlende Attribute mit Quellenangabe ergänzt.
Ihr Team sieht das fertige Update als Vorschlag: Änderungen, neue Artikel, markierte Ausnahmen — neben der Originalquelle. Freigeben, und der Golden Record in ERP und PIM ist wieder aktuell. Alle Systeme lesen dieselbe Wahrheit — aus Wochen Tipparbeit werden Minuten Kontrolle.
Freigabe bleibt bei Ihrem Team: Kein Update landet im Stamm ohne das Okay Ihrer Stammdaten-Verantwortlichen. Die KI schlägt vor — entschieden wird von Menschen.
MDM-Systeme geben Stammdaten ein Zuhause. Syntact füllt es — und hält es aktuell.
Das Zuhause pflegt sich nicht von selbst: Jedes Update aus jeder Quelle muss gelesen, gemappt, dedupliziert, angereichert und freigegeben werden. Genau diese Schicht automatisiert Syntact — der freigegebene Golden Record im ERP/PIM ist das Ziel, alles davor ist Zwischenschritt.
Excel in jeder Spaltenlogik, PDF-Katalog, Datenblatt, Datanorm, BMEcat, Anhang aus der E-Mail: Syntact liest, was ankommt. EDI bleibt, wo es sich rechnet — für die 200 Quellen ohne EDI übernimmt Syntact.
Gemappt wird auf Ihre Warengruppen, Merkmale und Einheiten — nicht auf ein Standardschema, das hinterher wieder jemand umbiegen muss. Ihre Datenlogik bleibt die Referenz, nicht unsere.
Jeder Artikel wird gegen den Bestand geprüft: EAN, Lieferantenartikelnummer, Bezeichnung. Bestehende Artikel werden aktualisiert statt dupliziert — aus drei Datensätzen wird ein Golden Record, und der Stamm wird mit jedem Update sauberer.
Fehlende Attribute ergänzt Syntact aus Katalog und weiteren Lieferantenunterlagen — und zeigt zu jedem Wert, woher er stammt. Kein stilles Raten: Jede Ergänzung bleibt nachvollziehbar.
Die KI schlägt vor — freigegeben wird von Menschen. Unklare Einheit, verdächtiger Preissprung, mögliches Duplikat: markiert und zur Entscheidung vorgelegt, mit der Originalquelle daneben.
Ihr ERP/PIM bleibt führend — Syntact ist die Pflege-Automatik dahinter, kein weiteres Datensilo. Wenn Sie Pimcore oder Akeneo haben, wird es dadurch wertvoller, nicht überflüssig.
Ihr ERP/PIM bleibt. Syntact hält es aktuell.
Updates kommen aus dem Postfach und Ihren Quellsystemen, geprüfte Datensätze landen in ERP und PIM — per API oder Standardschnittstelle, mit Ihrem Artikelstamm als Referenz. Kein Systemwechsel, kein weiteres Datensilo.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was eine API oder ein Importformat für Artikeldaten hat.
Stammdaten-Pilot: Ihre 3 aufwendigsten Datenquellen — in 14 Tagen automatisiert im Artikelstamm.
Ein Pilot auf Ihrem echten Dateneingang, mit Ihrem Artikelmodell und Ihrem Team — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Läuft Ihre Produktdaten-Strecke nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Katalogeingang, Artikelmodell-Mapping und Ihr Freigabe-Workflow — eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Daten.
Genau dieser Use Case läuft bei McSHARK produktiv: Produkt-, Preis- und Logistikdaten aus unterschiedlichsten Quellen, harmonisiert in einer semantischen Datenschicht — mit ROI ab dem ersten Anwendungsfall. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- Lieferantenquellen, Kataloge und Artikelstamm in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach den Stammdaten: Auftragserfassung, Rechnungsprüfung, Wissensassistent — gleiche Plattform
„Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.“
Erst live sehen, wie es funktioniert. Dann: Ihre Demo mit Ihren Daten.
Zwei Schritte, kein Risiko: erst ein 30-Minuten-Gespräch mit Live-Demo — dann, wenn es passt, eine individuelle Demo, die wir kostenlos mit Ihren Daten vorbereiten.
- 1Heute buchen: 30 MinutenLive-Demo an einem echten Beispiel: Ein Lieferanten-Update wird zum geprüften Golden Record im Artikelstamm. Dazu klären wir Ihre Anforderungen — und sagen ehrlich, ob es passt.
- 2Danach: Ihre Demo. Ihre Daten.Wir bereiten kostenlos eine individuelle Demo mit Ihren Unterlagen vor — fertig in einer Woche, präsentiert in 60 Minuten.

- Gründer & CEO von CodeFlügel — Software & KI aus Graz seit 2011
- 15 Jahre KI-, App- und Datenprojekte für Industrie und Handel
- Projekte für Unternehmen wie Siemens, Henkel und voestalpine
Im Termin sprechen Sie direkt mit einem Experten — kein Vertriebs-Callcenter.
- Was bedeutet Stammdatenpflege automatisieren?
- Jedes eingehende Update — egal aus welcher Quelle und in welchem Format — wird von einer KI gelesen und strukturiert: Artikel, Attribute, Einheiten, Varianten. Die Daten werden auf Ihr Artikelmodell gemappt, per Dublettenprüfung gegen den Artikelstamm abgeglichen und zur Freigabe in ERP und PIM geschrieben. Ihr Team prüft und gibt frei — ein Golden Record je Artikel, laufend aktuell, ohne Tipparbeit.
- Wir suchen eigentlich nur einen Weg, Preislisten einzulesen. Ist das hier zu groß für uns?
- Nein — Preislisten sind der schärfste Einstiegsfall, und genau dafür gibt es eine eigene Seite: „Preislisten automatisch einlesen“ unter syntact.io/preislisten-automatisch-einlesen. Diese Seite hier ist für das Team, das den Artikelstamm insgesamt verantwortet: Qualität, Vollständigkeit, Dubletten und die laufende Pflege über alle Eingangsquellen. Viele starten dort und erweitern danach — der Mechanismus ist derselbe.
- Aus welchen Quellen kann Syntact Stammdaten übernehmen?
- Aus praktisch allem, was heute bei Ihnen ankommt: Excel- und PDF-Dateien, Lieferantenkataloge, Datenblätter, ERP-Exporte, E-Mail-Anhänge — ebenso strukturierte Formate wie Datanorm, BMEcat oder EDI-Nachrichten, inklusive der Fälle, in denen Lieferanten den Standard kreativ auslegen. Der größte Hebel liegt bei den Quellen, für die es heute gar keinen Importweg gibt: Jedes Update wird gelesen, gemappt und zur Freigabe vorgelegt — ohne dass ein Lieferant sein Format ändern muss.
- Wir haben Schnittstellen und EDI zwischen unseren Systemen. Wozu dann Syntact?
- Behalten Sie beides — Schnittstellen transportieren Daten, aber sie prüfen keine Qualität. Dubletten, Lücken und widersprüchliche Stände wandern durch jede Schnittstelle einfach mit. Syntact sitzt davor: liest die eingehenden Updates, prüft jeden Datensatz gegen den Bestand, ergänzt fehlende Attribute mit Quellenangabe und legt alles zur Freigabe vor. Erst dann verteilt sich eine Wahrheit über Ihre Systeme — statt drei Versionen.
- Unser Artikelmodell ist speziell — Varianten, Staffelpreise, eigene Merkmale. Passt das?
- Genau dafür ist das Mapping da. Im Piloten definieren wir gemeinsam Ihr Zielmodell: Warengruppen, Merkmalsleisten, Einheitenlogik, Variantenstruktur. Syntact mappt jedes eingehende Update auf dieses Modell — nicht auf ein generisches Schema. Was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, wird zur Entscheidung vorgelegt statt geraten.
- Was ist ein Golden Record — und wie kommen wir dahin?
- Ein Golden Record ist der eine verlässliche Datensatz pro Artikel: aktueller EK und UVP, geprüfte Attribute, eine Einheitenlogik, keine Dubletten. Syntact baut ihn nicht in einem Big-Bang-Projekt, sondern laufend: Jedes Update wird per Dublettenprüfung gegen den Bestand abgeglichen, Konflikte werden zur Entscheidung vorgelegt, und jede Freigabe macht den Stamm sauberer.
- Was passiert mit Dubletten und bereits vorhandenen Artikeln?
- Jeder Artikel wird gegen Ihren Bestand geprüft — über EAN, Lieferantenartikelnummer und Bezeichnungs-Matching. Vorhandene Artikel werden aktualisiert, etwa mit neuen Preisen, neue werden angelegt, unsichere Fälle landen markiert in der Prüfliste. So wächst der Stamm kontrolliert statt wild — Dublettenprüfung inklusive, bei jedem einzelnen Update.
- Unsere Daten sind ehrlich gesagt ein Chaos. Müssen wir erst aufräumen?
- Nein — das Aufräumen ist Teil des Mechanismus. Der Abgleich gegen den Artikelstamm findet Dubletten und Lücken, die Anreicherung füllt fehlende Attribute mit Quellenangabe, und jede Freigabe verbessert den Bestand. Wer wartet, bis die Daten sauber sind, bevor er automatisiert, wartet für immer. Es funktioniert genau andersherum.
- Worin unterscheidet sich das von einem PIM-Projekt?
- Ein PIM-Projekt gibt Ihrem Produktdatenmanagement ein besseres Zuhause — aber es füllt sich nicht von selbst und hält sich nicht von selbst aktuell. Syntact ersetzt kein PIM und führt keins ein: Ihr ERP oder PIM bleibt führend, Syntact automatisiert die laufende Zulieferung — vom eingehenden Update bis zum freigegebenen Datensatz. Wenn Sie schon Akeneo oder Pimcore haben, wird es dadurch wertvoller, nicht überflüssig.
- Wir evaluieren gerade PIM/MDM-Systeme (z. B. Pimcore, Akeneo). Wann macht Syntact Sinn?
- Vor, während oder nach der Einführung. Das PIM/MDM ist das Zuhause Ihrer Stammdaten — Syntact ist der Steward, der es füllt und aktuell hält: Updates lesen, mappen, Dubletten prüfen, anreichern, zur Freigabe vorlegen. Wer beides kombiniert, spart sich das Datenpflege-Team, nicht das System. Und wer noch kein PIM hat, startet mit Syntact direkt auf dem ERP — das Zuhause lässt sich später nachrüsten.
- Das Tagesgeschäft läuft auf Anschlag — wir haben keine Zeit für ein Projekt.
- Der Pilot ist so gebaut, dass er neben dem Tagesgeschäft läuft: Unser Solutions Architect richtet die Strecke ein, Ihr Team liefert eine typische Datenquelle, einen Stammdaten-Auszug und Feedback in kurzen Terminen. Und der beste Zeitpunkt ist genau jetzt — das Update, das gerade im Postfach liegt, wird sonst wieder von Hand eingepflegt.
- Wen brauche ich intern — und was sage ich Geschäftsführung und IT?
- Der Geschäftsführung: eine Rechnung — Pflegestunden pro Jahr mal Stundensatz, plus die stillen Folgekosten aus Dubletten und veralteten Datensätzen, gegen eine Lizenz ab 800 € pro Monat, die erst ab Produktivbetrieb läuft. Der IT: wenig Aufwand — ein Dateneingang (z. B. ein Postfach), eine Schnittstelle oder ein Importformat zu ERP/PIM und ein Stammdaten-Auszug. Die Einrichtung übernimmt unser Solutions Architect. Für beide gibt es den Demo-Termin mit Ihren echten Daten.
- Wie steht es um Datenschutz und unsere Lieferantendaten?
- Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Artikel-, Konditions- und Lieferantendaten bleiben in Ihren Systemen, Zugriffe folgen Ihrem Berechtigungskonzept. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte und Einkauf liefern wir mit.
- Was kostet automatisierte Stammdatenpflege?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Setup, Dateneingang und ERP/PIM-Anbindung sind im Pilotpaket enthalten, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Eine einzige Update-Runde mit ein paar Tausend Positionen kostet manuell eingepflegt mehr, als die Plattform im ganzen Jahr kostet.
Ein Eingangskanal drückt am meisten? Starten Sie genau dort.
Preislisten und Lieferantenkataloge sind die aufwendigsten Quellen für den Artikelstamm — beide haben eine eigene Seite. Und derselbe Mechanismus liest auch Ihren Bestelleingang mit.
Das nächste Update kommt sicher. Die Frage ist, wer es einpflegt.
Minuten Kontrolle statt Wochen Tipparbeit — und ein Artikelstamm, dem jedes System und jeder Kanal vertrauen kann.