Preislisten automatisch einlesen: jede Lieferanten-Preisliste im ERP — ohne eine Zeile abzutippen.
Syntact liest jede Preisliste, die Ihre Lieferanten schicken — extrahiert Artikel, Preise und Staffeln, mappt sie auf Ihr Artikelmodell, prüft Dubletten gegen den Artikelstamm und schreibt geprüfte Preise zur Freigabe ins ERP. Ihr Team gibt frei — statt abzutippen.
Der Lieferant hat längst erhöht. Seine Preisliste liegt noch im Stapel.
Nicht, weil Ihr Team langsam ist — sondern weil jeder Lieferant ein anderes Format schickt und es für PDF und Excel keinen Importweg gibt. Also wird abgetippt. Bei jeder Preisrunde, bei jeder Liste.
Der eine schickt ein PDF mit 80 Seiten, der nächste ein Excel mit eigener Spaltenlogik, der dritte kopiert die Preisliste direkt in die E-Mail. Für jedes Format ein eigener Workaround — oder es wird gleich alles von Hand abgetippt. Position für Position.
Zum Jahreswechsel und zur Saison kommt alles auf einmal: Hunderte Preislisten in wenigen Wochen. Der Rückstand, der dabei entsteht, wird monatelang abgearbeitet — und in manchen Häusern machen zwei Vollzeitkräfte nichts anderes als Preispflege.
Der Lieferant hat erhöht, im System steht der alte Einkaufspreis: Der Artikel verkauft sich normal weiter — nur eben unter Einstand. Gefunden wird das Monate später beim Jahresabschluss. Wenn überhaupt.
Einmal falsch eingepflegt, steht der Preis in jedem Angebot, jedem Auftrag und jedem Kanal. Niemand tippt tausende Positionen fehlerfrei ab — und genau ein verrutschtes Komma reicht, um eine ganze Kalkulation zu kippen.
Eine abgetippte Preisliste kostet nie nur die Tipparbeit.
Manuelle Preispflege hat zwei eingebaute Kosten: den Rückstand, der nie aufgeholt wird — und die stillen Fehler, die regelmäßig in EK, UVP und Staffeln landen. Beide wachsen mit jeder Preisrunde mit.
Komma verrutscht, Staffel in der falschen Zeile, VE mit Stück verwechselt — oder die Liste bleibt schlicht im Stapel liegen. Im Rückstand fällt beides nicht auf. Der Preis geht falsch in Kalkulation, Shop und jede Bestellung.
Ein veralteter Einkaufspreis löst keine Fehlermeldung aus. Er verkauft nur monatelang mit — bei jedem Auftrag, in jedem Kanal. Preisfehler sind die teuersten Fehler, weil sie niemand meldet.
Hundert Listen rein, zehn pro Woche eingepflegt: Die Lücke wächst mit jeder Preisrunde. Bis die letzte Liste im System ist, hat der erste Lieferant schon wieder erhöht.
Ein falscher UVP steht nicht nur im ERP — er wandert in den Shop, in die Preisliste für den Außendienst und in jedes Angebot. Korrigiert wird er einmal. Erklärt wird er bei jedem Kunden, der ihn gesehen hat.
Was kostet Sie das Abtippen von Preislisten, das keiner hinterfragt?
Konservative Rechnung: nur die reine Erfassungszeit. Margenverluste durch veraltete Einkaufspreise und die Folgekosten von Tippfehlern in Angeboten und Aufträgen sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Preislisten freigeben statt abtippen.
Kein Lieferantenportal, kein Pflichtformat, keine Umerziehung Ihrer Lieferanten: Preislisten kommen weiter an, wie sie heute ankommen. Nur das Einpflegen übernimmt die KI — eingebettet in Ihre bestehende Systemlandschaft.
PDF, Excel in jeder Spaltenlogik, Datanorm, BMEcat oder die Preisliste direkt im E-Mail-Text: Syntact liest den Eingang laufend mit — niemand konvertiert, niemand baut Mapping-Dateien. Das 40-Zeilen-Update genauso wie die Liste mit 15.000 Positionen.
Die KI erkennt Artikel, EK, UVP, Staffelpreise und Konditionen — und mappt alles auf Ihr Artikelmodell. Jede Position wird gegen den Artikelstamm abgeglichen: Vorhandene Artikel bekommen neue Preise statt neuer Datensätze, Unklares wird markiert statt geraten.
Ihr Team sieht die fertige Preisliste als Vorschlag: geänderte Preise, neue Artikel, auffällige Sprünge — neben der Originalquelle. Freigeben, und ERP und PIM sind wieder aktuell. Aus Tagen Abtippen werden Minuten Kontrolle.
Freigabe bleibt bei Ihrem Team: Kein Preis landet im System ohne das Okay Ihrer Verantwortlichen. Die KI schlägt vor — entschieden wird von Menschen.
Import-Tools brauchen saubere Dateien. Syntact liest, was Ihre Lieferanten wirklich schicken.
Extrahierte Zeilen, die niemand gegen Artikelmodell, Bestand und Preislogik geprüft hat, sind nur der halbe Weg. Der freigegebene Preis im ERP ist das Ziel — alles davor ist Zwischenschritt.
PDF-Preisliste, Excel in jeder Spaltenlogik, Datanorm, BMEcat, die Liste im E-Mail-Text: Syntact liest, was Ihre Lieferanten schicken. EDI bleibt, wo es sich rechnet — für die 200 Lieferanten ohne EDI übernimmt Syntact.
Gemappt wird auf Ihre Warengruppen, Einheiten und Ihre Preislogik — nicht auf ein Standardschema, das hinterher wieder jemand umbiegen muss. Ihre Datenlogik bleibt die Referenz, nicht unsere.
Ab 10 Stück, ab 100, ab Palette — Staffeln, Rabattgruppen und Konditionen werden als Struktur erkannt, nicht als Textzeile abgelegt. Genau die Fälle, an denen Import-Tools scheitern, sind hier der Normalfall.
Jede Position wird gegen den Bestand geprüft: EAN, Lieferantenartikelnummer, Bezeichnung. Vorhandene Artikel werden aktualisiert statt dupliziert — der Stamm wird mit jeder Preisliste sauberer, nicht voller.
Die KI schlägt vor — freigegeben wird von Menschen. Verdächtiger Preissprung, unklare Einheit, mögliches Duplikat: markiert und zur Entscheidung vorgelegt, mit der Originalquelle daneben.
Syntact ist kein ERP-Ersatz und kein weiteres Datensilo: SAP, Dynamics, JTL, Akeneo oder Pimcore bleiben führend — Syntact ist die Zulieferschicht, die sie endlich zuverlässig aktuell hält.
Ihr ERP/PIM bleibt. Syntact hält es aktuell.
Preislisten kommen aus dem Postfach, geprüfte Preise landen in ERP und PIM — per API oder Standardschnittstelle, mit Ihrem Artikelstamm als Referenz. Kein Systemwechsel, kein weiteres Datensilo.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was eine API oder ein Importformat für Artikeldaten hat.
Preislisten-Pilot: Ihre 3 aufwendigsten Lieferanten-Preislisten — in 14 Tagen automatisch im ERP.
Ein Pilot auf Ihren echten Preislisten, mit Ihrem Artikelmodell und Ihrem Team — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Läuft Ihre Preislisten-Strecke nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Preislisten-Eingang, Artikelmodell-Mapping und Ihr Freigabe-Workflow — eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Daten.
Genau dieser Use Case läuft bei McSHARK produktiv: Produkt-, Preis- und Logistikdaten aus unterschiedlichsten Quellen, harmonisiert in einer semantischen Datenschicht — mit ROI ab dem ersten Anwendungsfall. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- Preislisten, Konditionen und Artikelstamm in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach den Preislisten: Stammdaten, Auftragserfassung, Rechnungsprüfung — gleiche Plattform
„Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.“
Erst live sehen, wie es funktioniert. Dann: Ihre Demo mit Ihren Daten.
Zwei Schritte, kein Risiko: erst ein 30-Minuten-Gespräch mit Live-Demo — dann, wenn es passt, eine individuelle Demo, die wir kostenlos mit Ihren Daten vorbereiten.
- 1Heute buchen: 30 MinutenLive-Demo an einem echten Beispiel: Eine Lieferanten-Preisliste wird zu geprüften Preisen und Artikeln im ERP. Dazu klären wir Ihre Anforderungen — und sagen ehrlich, ob es passt.
- 2Danach: Ihre Demo. Ihre Daten.Wir bereiten kostenlos eine individuelle Demo mit Ihren Unterlagen vor — fertig in einer Woche, präsentiert in 60 Minuten.

- Gründer & CEO von CodeFlügel — Software & KI aus Graz seit 2011
- 15 Jahre KI-, App- und Datenprojekte für Industrie und Handel
- Projekte für Unternehmen wie Siemens, Henkel und voestalpine
Im Termin sprechen Sie direkt mit einem Experten — kein Vertriebs-Callcenter.
- Was bedeutet Preislisten automatisch einlesen?
- Jede Lieferanten-Preisliste — als PDF, Excel, Datanorm, BMEcat oder Anhang in der E-Mail — wird von einer KI gelesen und strukturiert: Artikel, EK, UVP, Staffelpreise, Konditionen. Die Positionen werden auf Ihr Artikelmodell gemappt, per Dublettenprüfung gegen den Artikelstamm abgeglichen und zur Freigabe ins ERP oder PIM geschrieben. Ihr Team prüft und gibt frei — statt abzutippen.
- Welche Formate kann Syntact einlesen?
- Alle, die Ihre Lieferanten tatsächlich schicken: PDF-Preislisten mit 3 oder 300 Seiten, Excel in jeder Spaltenlogik, Datanorm, BMEcat, CSV — und auch die Preisliste, die einfach in den E-Mail-Text kopiert wurde. Strukturierte Formate werden direkt verarbeitet, unstrukturierte extrahiert die KI. Es gibt kein Pflichtformat und keine Vorlage, an die sich irgendjemand halten müsste.
- Was ist mit Staffelpreisen, Konditionen und Rabattgruppen?
- Genau dafür ist die Extraktion gebaut. Staffeln (ab 10, ab 100, ab Palette), Rabattgruppen, Konditionen und Aktionspreise werden als Struktur erkannt und auf Ihre Preislogik gemappt — nicht als Fließtext irgendwo abgelegt. Was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, landet markiert in der Prüfliste statt still im System.
- Unsere Excel-Listen haben jedes Mal einen anderen Spaltenaufbau. Bricht dann das Mapping?
- Nein — das ist der Unterschied zu klassischen Import-Tools. Dort bricht der Import, sobald der Lieferant eine Spalte verschiebt. Syntact arbeitet nicht mit fixen Spaltenzuordnungen, sondern versteht den Inhalt: was ein EK ist, was eine Staffel, was eine Artikelnummer — auch wenn die Liste diesmal anders aufgebaut ist als beim letzten Mal.
- Was passiert mit Dubletten und bereits vorhandenen Artikeln?
- Jede Position wird gegen Ihren Artikelstamm geprüft — über EAN, Lieferantenartikelnummer und Bezeichnungs-Matching. Vorhandene Artikel bekommen die neuen Preise, neue Artikel werden zur Anlage vorgeschlagen, unsichere Fälle landen markiert in der Prüfliste. So wächst der Stamm kontrolliert statt wild.
- Wir haben EDI mit unseren größten Lieferanten. Wozu dann Syntact?
- EDI behalten — es rechnet sich aber erst ab großen Volumen. Für die drei Größten gibt es EDI, die anderen 200 schicken PDF und Excel — und genau dort sitzt die Tipparbeit. Syntact ist der Automatisierungsweg für den Long Tail: ohne dass ein einziger Lieferant sein Format ändern muss.
- Wie funktioniert die ERP-Anbindung?
- Per API oder Standardschnittstelle: SAP S/4HANA, SAP Business One, Dynamics 365 Business Central, JTL-Wawi, weclapp und weitere — daneben PIM-Systeme wie Akeneo und Pimcore sowie Shops wie Shopware und Shopify. Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System, bauen wir sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
- Müssen unsere Lieferanten etwas ändern?
- Nein. Kein Lieferantenportal, kein Pflichtformat, keine Umerziehung: Preislisten kommen weiter an, wie sie heute ankommen — als PDF, Excel oder E-Mail. Das ist der Punkt: Jede Lösung, die von 250 Lieferanten Disziplin verlangt, scheitert an Lieferant Nummer vier. Syntact passt sich Ihren Lieferanten an, nicht umgekehrt.
- Wie steht es um Datenschutz und unsere Konditionen?
- Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Preis-, Konditions- und Artikeldaten bleiben in Ihren Systemen, Zugriffe folgen Ihrem Berechtigungskonzept. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte und Einkauf liefern wir mit.
- Was kostet automatisierter Preislisten-Import?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Setup, Preislisten-Eingang und ERP/PIM-Anbindung sind im Pilotpaket enthalten, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Eine einzige Preisrunde manuell eingepflegt kostet mehr, als die Plattform im ganzen Jahr kostet.
- Wie schnell läuft der Pilot?
- In 14 Tagen sind Ihre drei aufwendigsten Lieferanten-Preislisten automatisiert im ERP. Unser Solutions Architect richtet die Strecke ein, Ihr Team liefert die drei Listen, einen Stammdaten-Auszug und Feedback in kurzen Terminen — der Pilot läuft neben dem Tagesgeschäft. Und die Lizenz startet erst, wenn die Strecke produktiv läuft.
Nicht nur Preise: der ganze Artikelstamm.
Preislisten sind der schärfste Fall — dieselbe Plattform pflegt auch Attribute, Varianten und Anreicherung: den kompletten Artikelstamm, laufend aktuell in ERP und PIM.
Stammdatenpflege automatisierenDie nächste Preisliste kommt sicher. Die Frage ist, wer sie abtippt.
Minuten Kontrolle statt Tage Abtippen — und kein Einkaufspreis mehr, der monatelang still an der Marge nagt.