Der neue Lieferantenkatalog ist da. 4.000 Artikel. Wer tippt die ab?
Niemand. Syntact liest Kataloge und Preislisten in jedem Format, mappt die Artikel auf Ihr Artikelmodell, gleicht sie gegen den Artikelstamm ab und schreibt sie zur Freigabe in ERP und PIM. Ihr Team prüft — statt zu erfassen.
„Anbei die neue Kollektion FS26 inkl. Preisliste. Neue Artikel ab KW 4 lieferbar, UVP-Anpassungen bei rund 800 Bestandsartikeln — Details siehe Anhang …“
Der Lieferant hat die Daten längst. Ihr Team erfasst sie trotzdem neu.
Nicht, weil Ihr Stammdaten-Team langsam ist — sondern weil zwischen Lieferantenformat und Artikelstamm ein Medienbruch sitzt, den bisher Menschen überbrücken. Jede Saison, bei jedem Katalog.
Der neue Katalog kommt als PDF, die Preisliste als Excel — und dann legt jemand wochenlang Artikel an: Attribute, Einheiten, EK, UVP, Warengruppe. Tausende Male. Und zur nächsten Saison wieder von vorn.
Kommafehler beim Einkaufspreis, alte Kondition, verwechselte Verpackungseinheit: Der Artikel verkauft sich normal weiter — nur eben mit stiller Minus-Marge. Gefunden wird das Monate später beim Jahresabschluss. Wenn überhaupt.
Der Lieferant liefert ab sofort — aber bestellbar ist der Artikel erst, wenn er im System steht. Jede Woche im Erfassungsstau ist Umsatz, den der Wettbewerber macht, der schneller angelegt hat.
Spalten zuordnen, Einheiten umrechnen, Warengruppen raten, Importfehler debuggen: Ihre besten Leute in Einkauf und E-Commerce verbringen Tage mit Mapping-Dateien statt mit Sortiment und Konditionen.
Ein falscher Einkaufspreis kostet nie nur einen Tippfehler.
Manuelle Produktdatenpflege hat zwei eingebaute Kosten: die Wochen, die sie immer kostet — und die stillen Fehler, die sie regelmäßig in den Artikelstamm schreibt. Beide wachsen mit jedem Katalog mit.
Komma verrutscht, VE mit Stück verwechselt, altes Attribut mitkopiert — im Erfassungsmarathon fällt es nicht auf. Der Artikel geht mit dem Fehler in Shop, Preisliste und jede Bestellung.
Ein falscher Einkaufspreis löst keine Fehlermeldung aus. Er verkauft nur monatelang mit — bei jedem Auftrag, in jedem Kanal. Produktdatenfehler sind die teuersten Fehler, weil sie niemand meldet.
Wenn die Neuheiten erst online sind, wenn die Saison längst läuft, war der Vorlauf des Lieferanten umsonst. Wer zuerst anlegt, verkauft zuerst — das entscheidet die Erfassung, nicht das Marketing.
Derselbe Artikel dreimal angelegt, Attribute mal gepflegt, mal leer, Einheiten je nach Erfasser: Jeder manuelle Import macht den Datenbestand schlechter — und jede Auswertung darauf unglaubwürdiger.
Was kostet Sie die Artikelanlage, die keiner hinterfragt?
Konservative Rechnung: nur die reine Anlagezeit. Margenverluste durch falsche Einkaufspreise, entgangener Umsatz durch verspätete Listung und die Aufräumkosten für Dubletten sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Kataloge freigeben statt abtippen.
Kein Lieferantenportal, kein Pflichtformat, keine Umerziehung Ihrer Lieferanten: Die Kataloge kommen weiter an, wie sie heute ankommen. Nur die Erfassung übernimmt die KI — eingebettet in Ihre bestehende Systemlandschaft.
PDF-Katalog, Excel-Preisliste, Datanorm, BMEcat oder der Anhang in der Lieferanten-Mail: Syntact liest den Eingang mit — niemand konvertiert, niemand baut Mapping-Dateien. Kataloge mit 400 Artikeln genauso wie mit 40.000.
Die KI erkennt Artikel, Attribute, Einheiten, Staffelpreise und Varianten — und mappt alles auf Ihr Artikelmodell: Ihre Warengruppen, Ihre Merkmale, Ihre Einheiten. Bestehende Artikel werden im Stamm erkannt statt neu angelegt, fehlende Attribute mit Quellenangabe ergänzt.
Ihr Team sieht den fertigen Import als Vorschlag: neue Artikel, aktualisierte Preise, markierte Ausnahmen — neben der Originalquelle. Freigeben, und die Daten stehen in ERP und PIM. Aus Wochen Erfassung werden Stunden Kontrolle.
Freigabe bleibt bei Ihrem Team: Kein Artikel landet im Stamm ohne das Okay Ihrer Stammdaten-Verantwortlichen. Die KI schlägt vor — entschieden wird von Menschen.
Import-Tools brauchen saubere Dateien. Syntact macht aus jedem Katalog saubere Daten.
Extrahierte Zeilen, die niemand gegen Artikelmodell, Bestand und Preislogik geprüft hat, sind nur der halbe Weg. Der freigegebene Artikel im ERP/PIM ist das Ziel — alles davor ist Zwischenschritt.
PDF-Katalog, Excel in jeder Spaltenlogik, Datanorm, BMEcat, Anhang aus der E-Mail: Syntact liest, was Ihre Lieferanten schicken — statt dass Sie Lieferanten umerziehen oder pro Format eine Mapping-Datei pflegen.
Gemappt wird auf Ihre Warengruppen, Merkmale und Einheiten — nicht auf ein Standardschema, das hinterher wieder jemand umbiegen muss. Ihre Datenlogik bleibt die Referenz, nicht unsere.
Jeder Artikel wird gegen den Bestand geprüft: EAN, Lieferantenartikelnummer, Bezeichnung. Bestehende Artikel werden aktualisiert statt dupliziert — der Stamm wird mit jedem Import sauberer, nicht schlechter.
Fehlende Attribute ergänzt Syntact aus dem Katalog und weiteren Lieferantenunterlagen — und zeigt zu jedem Wert, woher er stammt. Kein stilles Raten: Jede Ergänzung bleibt nachvollziehbar.
Die KI schlägt vor — freigegeben wird von Menschen. Unklare Einheit, verdächtiger Preissprung, mögliches Duplikat: markiert und zur Entscheidung vorgelegt, mit der Originalquelle daneben.
Syntact ist kein PIM-Ersatz und kein weiteres Datensilo: Akeneo, Pimcore, SAP, Dynamics oder JTL bleiben führend — Syntact ist die Zulieferschicht, die sie endlich zuverlässig füttert.
Ihr ERP/PIM bleibt. Syntact befüllt es.
Kataloge kommen aus dem Postfach, Artikel landen in ERP und PIM — per API oder Standardschnittstelle, mit Ihrem Artikelstamm als Referenz. Kein Systemwechsel, kein weiteres Datensilo.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was eine API oder ein Importformat für Artikeldaten hat.
Produktdaten-Pilot: Ihr erster Lieferantenkatalog komplett im System — in 14 Tagen.
Ein Pilot auf Ihrem echten Katalogeingang, mit Ihrem Artikelmodell und Ihrem Team — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Läuft Ihre Produktdaten-Strecke nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Katalogeingang, Artikelmodell-Mapping und Ihr Freigabe-Workflow — eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Daten.
Genau dieser Use Case läuft bei McSHARK produktiv: Produkt-, Preis- und Logistikdaten aus unterschiedlichsten Quellen, harmonisiert in einer semantischen Datenschicht — mit ROI ab dem ersten Anwendungsfall. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- Kataloge, Preislisten und Artikelstamm in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach den Produktdaten: Auftragserfassung, Rechnungsprüfung, Wissensassistent — gleiche Plattform
„Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.“
30 Minuten. Ihr Katalog. Ein fertiger Artikel-Import.
Kein Foliensatz: Bringen Sie einen echten Lieferantenkatalog oder eine Preisliste mit — wir zeigen Ihnen, wie daraus geprüfte Artikel werden. An Ihren Daten, nicht an unserem Demo-Datensatz.
- Machbarkeit an Ihrem KatalogeingangLive-Demo auf Basis Ihrer Kataloge — Formate, Sonderfälle, alles.
- Ein konkreter 90-Tage-PilotplanSchritte, Zeitplan und was wir von Ihrer IT brauchen (wenig).
- Preis, schwarz auf weißPlattform, Implementierung, Garantien — keine Überraschungen.
- Techniker statt VertriebSie sprechen mit dem Solutions Architect, der den Piloten baut.
- Was bedeutet automatisierte Produktdatenerfassung?
- Lieferantenkataloge und Preislisten — als PDF, Excel, Datanorm oder BMEcat — werden von einer KI gelesen und strukturiert: Artikel, Attribute, Einheiten, Staffelpreise, Varianten. Die Daten werden auf Ihr Artikelmodell gemappt, gegen den bestehenden Artikelstamm abgeglichen und zur Freigabe in ERP und PIM geschrieben. Ihr Team prüft und gibt frei, statt Artikel anzulegen.
- Funktioniert das mit Datanorm und BMEcat?
- Ja. Strukturierte Formate wie Datanorm und BMEcat werden direkt verarbeitet — inklusive der Fälle, in denen Lieferanten den Standard kreativ auslegen. Der größere Hebel liegt aber bei den unstrukturierten Formaten: PDF-Kataloge, Excel-Preislisten in immer neuer Spaltenlogik und Anhänge aus der E-Mail, für die es heute gar keinen Importweg gibt.
- Unser Artikelmodell ist speziell — Varianten, Staffelpreise, eigene Merkmale. Passt das?
- Genau dafür ist das Mapping da. Im Piloten definieren wir gemeinsam Ihr Zielmodell: Warengruppen, Merkmalsleisten, Einheitenlogik, Variantenstruktur. Syntact mappt jeden Katalog auf dieses Modell — nicht auf ein generisches Schema. Was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, wird zur Entscheidung vorgelegt statt geraten.
- Unsere Daten sind ehrlich gesagt ein Chaos. Müssen wir erst aufräumen?
- Nein — das Aufräumen ist Teil des Mechanismus. Der Abgleich gegen den Artikelstamm findet Dubletten und Lücken, die Anreicherung füllt fehlende Attribute mit Quellenangabe, und jede Freigabe verbessert den Bestand. Wer wartet, bis die Daten sauber sind, bevor er automatisiert, wartet für immer. Es funktioniert genau andersherum.
- Was passiert mit Dubletten und bereits vorhandenen Artikeln?
- Jeder Artikel aus dem Katalog wird gegen Ihren Bestand geprüft — über EAN, Lieferantenartikelnummer und Bezeichnungs-Matching. Vorhandene Artikel werden aktualisiert, etwa mit neuen Preisen, neue werden angelegt, unsichere Fälle landen markiert in der Prüfliste. So wächst der Stamm kontrolliert statt wild.
- Worin unterscheidet sich das von einem PIM-Projekt?
- Ein PIM-Projekt gibt Ihren Produktdaten ein besseres Zuhause — aber es füllt sich nicht von selbst. Syntact ersetzt kein PIM und führt keins ein: Ihr ERP oder PIM bleibt führend, Syntact automatisiert die Zulieferung — vom Lieferantenformat bis zum freigegebenen Datensatz. Wenn Sie schon Akeneo oder Pimcore haben, wird es dadurch wertvoller, nicht überflüssig.
- Und der Unterschied zu Shop- und Feed-Tools?
- Feed- und Shop-Tools verteilen Produktdaten, die bereits strukturiert vorliegen — Richtung Marktplatz, Shop oder Preissuchmaschine. Syntact arbeitet eine Stufe davor: aus dem unstrukturierten Lieferantenformat in Ihren Artikelstamm, mit Mapping, Dubletten-Abgleich und Freigabe. Erst wenn dieser Schritt sitzt, haben die Verteil-Tools etwas Sauberes zu verteilen.
- Die Saison läuft gerade — wir haben keine Zeit für ein Projekt.
- Der Pilot ist so gebaut, dass er neben dem Tagesgeschäft läuft: Unser Solutions Architect richtet die Strecke ein, Ihr Team liefert einen Katalog, einen Stammdaten-Auszug und Feedback in kurzen Terminen. Und der beste Zeitpunkt ist genau jetzt — der Katalog, der gerade im Postfach liegt, wird sonst wieder von Hand erfasst.
- Wen brauche ich intern — und was sage ich Geschäftsführung und IT?
- Der Geschäftsführung: eine Rechnung — Erfassungsstunden pro Saison mal Stundensatz, gegen eine Lizenz ab 800 € pro Monat, die erst ab Produktivbetrieb läuft. Der IT: wenig Aufwand — ein Katalogeingang (z. B. ein Postfach), eine Schnittstelle oder ein Importformat zu ERP/PIM und ein Stammdaten-Auszug. Die Einrichtung übernimmt unser Solutions Architect. Für beide gibt es den Demo-Termin mit Ihren echten Daten.
- Wie steht es um Datenschutz und unsere Lieferantendaten?
- Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Katalog-, Preis- und Artikeldaten bleiben in Ihren Systemen, Zugriffe folgen Ihrem Berechtigungskonzept. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte und Einkauf liefern wir mit.
- Was kostet die automatisierte Produktdatenerfassung?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Setup, Katalogeingang und ERP/PIM-Anbindung sind im Pilotpaket enthalten, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Ein einziger Katalog mit ein paar Tausend Artikeln kostet manuell erfasst mehr, als die Plattform im ganzen Jahr kostet.
Nicht nur Kataloge: Auch Bestellungen kommen als PDF und E-Mail.
Dieselbe Plattform liest Ihren Bestelleingang mit und legt geprüfte Kundenaufträge im ERP an — zur Freigabe, nicht am Team vorbei.
Auftragserfassung automatisierenDer nächste Katalog kommt sicher. Die Frage ist, wer ihn abtippt.
Stunden Kontrolle statt Wochen Erfassung — und kein Einkaufspreis mehr, der monatelang still an der Marge nagt.