300 Seiten Vergabeunterlagen. Ihr Kalkulator liest sie nicht mehr selbst.
Syntact analysiert Ihre Vergabeunterlagen: Eignungskriterien, Fristen, geforderte Nachweise und LV-Positionen werden extrahiert — jede Angabe mit Seitenreferenz ins Original, direkt in Ihr Kalkulationstool. Ihr Team entscheidet Bid/No-Bid in Minuten statt Tagen.
- Leistungsverzeichnis (GAEB X83) · 96 S.
- Eignungs- & Zuschlagskriterien · 34 S.
- Besondere Vertragsbedingungen · 58 S.
- Anlagen, Formblätter, Nachweise · 99 S.
Finden können Sie Ausschreibungen mit DTAD, ibau & Co. Aber lesen muss sie bei Ihnen ein Mensch.
Die Bekanntmachung ist der einfache Teil. Danach liegen 300 Seiten Vergabeunterlagen auf dem Tisch — und die entscheidenden Angaben stecken verteilt in LV, Anhängen und Vertragsbedingungen.
Der Kalkulator wurde eingestellt, um Angebote zu kalkulieren und Nachträge durchzusetzen. Stattdessen liest er 300 Seiten Vergabeunterlagen — Eignungskriterien, Vertragsbedingungen, Nachweise — bevor auch nur eine Position kalkuliert ist.
Die Präqualifikation auf Seite 174, der geforderte Referenznachweis in Anhang C: Wer ein K.-o.-Kriterium überliest, kalkuliert tagelang ein Angebot, das die Vergabestelle mit einem Satz aussortiert.
Abgabefrist, Bieterfragen-Frist, Nachreichung von Nachweisen: Drei Uhren laufen parallel, verteilt über mehrere Dokumente. Wer eine übersieht, fliegt raus — egal wie gut das Angebot gewesen wäre.
Für eine echte Prüfung aller eingehenden Ausschreibungen fehlt die Zeit. Also entscheidet der erste Eindruck — und die passende Ausschreibung bleibt ungelesen liegen, während das Team an der falschen kalkuliert.
Ein überlesener Satz kostet nie nur einen Satz.
Manuelle Ausschreibungsprüfung hat zwei eingebaute Kosten: die Lesezeit, die sie immer kostet — und die Fehlerkette, die sie regelmäßig auslöst. Beide wachsen mit jeder zusätzlichen Ausschreibung mit.
Das Ausschlusskriterium steht im dritten Dokument, die Referenzanforderung im Anhang. Beim Querlesen unter Zeitdruck fällt es nicht auf — die Kalkulation startet trotzdem.
Tagelang Positionen kalkuliert, Nachunternehmer angefragt, Preise verhandelt — dann sortiert die Vergabestelle das Angebot wegen fehlender Eignung formal aus. Die Stunden sind weg.
Ein Nachweis vergessen, eine Frist verpasst: Im Vergaberecht gibt es dafür keine zweite Chance. Ausschluss — unabhängig davon, wie gut Ihr Preis war.
Während Ihr Team eine Ausschreibung liest, laufen drei andere ab. Die mit der besten Passung war vielleicht dabei — geprüft hat sie niemand.
Was kostet Sie das Lesen, das keiner hinterfragt?
Konservative Rechnung: nur die reine Lese- und Prüfzeit. Umsonst kalkulierte Angebote nach übersehenen Ausschlusskriterien, verpasste Fristen und die Ausschreibungen, die ungeprüft liegen bleiben, sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Vergabeunterlagen prüfen statt durchlesen.
Kein neues Portal, kein anderes Vergabeverfahren, keine Umstellung bei der Suche: Die Ausschreibungen kommen weiter an, wie sie heute ankommen. Nur das Lesen übernimmt die KI — eingebettet in Ihre bestehende Systemlandschaft.
PDF-Konvolut, GAEB-Datei, gescannte Anhänge: Sie laden die Unterlagen hoch oder leiten sie weiter — Ausschreibungen mit 80 Seiten genauso wie mit 300. Kein Umformatieren, kein Vorsortieren.
Die KI zieht Eignungs- und Ausschlusskriterien, Fristen, geforderte Nachweise und LV-Positionen strukturiert heraus — jede Angabe mit Seitenreferenz ins Original. Was unklar ist, wird markiert statt geraten.
Ihr Kalkulator sieht die Auswertung als Checkliste neben dem Original: Kriterien abhaken, Bid/No-Bid entscheiden — und die LV-Positionen landen strukturiert in Ihrem Kalkulationstool. Aus Tagen Lesen werden Minuten Kontrolle.
Die Entscheidung bleibt bei Ihrem Team: Kein Angebot startet ohne das Okay Ihres Kalkulators. Die KI liest vor — entschieden wird von Menschen.
Ein Chatbot beantwortet Fragen. Syntact liefert eine prüfbare Auswertung.
Eine KI-Antwort ohne Beleg hilft im Vergaberecht niemandem. Entscheidend ist eine Auswertung, die Ihr Kalkulator in Sekunden gegen das Original prüfen kann — Seite für Seite.
Leistungsverzeichnisse kommen als GAEB X81/X83/D83, PDF-Tabelle oder Fließtext. Syntact liest sie alle und erkennt Positionen, Mengen und Einheiten — nicht nur den Text drumherum.
Jedes extrahierte Kriterium, jede Frist, jeder Nachweis verlinkt auf die Seite im Original. Prüfbar in Sekunden — kein Blackbox-Chat, dem Sie glauben müssen.
Statt 300 Seiten Prosa: eine Liste, die Ihr Team abhakt. Fehlende Nachweise werden geflaggt, bevor kalkuliert wird — nicht nach der Abgabe.
Abgabe, Bieterfragen, Bindefrist: alle Termine extrahiert und als Kalendereintrag exportierbar. Keine Frist stirbt mehr in einer Fußnote auf Seite 12.
Die extrahierten LV-Positionen landen dort, wo kalkuliert wird — RIB iTWO, Nevaris, ORCA oder Ihre Excel-Vorlage. Kein neues Tool, in dem Angebote ein zweites Leben führen.
Vergabeunterlagen und Kalkulationen bleiben in Ihren Systemen — DSGVO-konform in der EU betrieben, auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises.
Bid/No-Bid in Minuten — und plötzlich rechnet sich Auswahl.
Wenn die Prüfung einer Ausschreibung 12 Stunden kostet, prüfen Sie wenige — und bieten unter Druck auf die, die gerade da sind. Wenn die Prüfung Minuten kostet, prüfen Sie alle — und bieten nur auf die, die wirklich passen.
- Mehr Ausschreibungen gesichtet, ohne mehr Personal
- Angebote nur dort, wo Eignung, Referenzen und Kapazität passen
- Weniger Angebote schreiben, mehr davon gewinnen — Fokus schlägt Streuung
Sie sind auf dem Bau auch mit dem Bautagebuch beschäftigt? So digitalisiert Syntact Ihr Bautagebuch.
5 Ausschreibungen im Eingang. Zeit für die gründliche Prüfung von einer. Zwei werden quergelesen, zwei bleiben liegen — darunter womöglich die passendste.
5 Ausschreibungen, 5 strukturierte Auswertungen am selben Tag. Ihr Kalkulator vergleicht Fristen, Kriterien und LV-Umfang nebeneinander — und setzt die Kalkulationszeit auf die mit der besten Gewinnchance.
Ihre Kalkulation bleibt. Syntact füttert sie.
Vergabeunterlagen kommen als PDF oder GAEB, die Auswertung landet in Ihrem Kalkulationstool — per API oder Standardschnittstelle. Kein Systemwechsel, kein Parallelbetrieb.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was eine API oder ein Importformat für Kalkulationsdaten hat.
Wir tragen das Risiko. Sie behalten die Kontrolle.
Der Ausschreibungs-Pilot: Schicken Sie uns eine echte Ausschreibung — wir zeigen Ihnen die extrahierte Auswertung Ihrer Unterlagen im Demo-Call. Danach: live in 90 Tagen, zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Läuft Ihre Ausschreibungsanalyse nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Unterlagen-Eingang, GAEB-Verarbeitung und die Anbindung an Ihr Kalkulationstool — eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Daten.
Derselbe Mechanismus, der Ihre Vergabeunterlagen in eine strukturierte Auswertung verwandelt, beantwortet heute schon Fragen zu BIM-Modellen, LVs und Projektdaten — im Produktivbetrieb. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- Vergabeunterlagen, LVs und Projektdaten in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach der Ausschreibungsanalyse: Bautagebuch, Nachtragsmanagement, Wissensassistent — gleiche Plattform
Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.
30 Minuten. Ihre Ausschreibung. Eine fertige Auswertung.
Kein Foliensatz: Schicken Sie uns vorab eine echte Ausschreibung — wir zeigen Ihnen die extrahierte Auswertung Ihrer Unterlagen live im Call. An Ihrer Vergabe, nicht an unserem Demo-Datensatz.
- Machbarkeit an Ihren UnterlagenLive-Auswertung Ihrer echten Vergabeunterlagen — LV-Formate, Anhänge, alles.
- Ein konkreter 90-Tage-PilotplanSchritte, Zeitplan und was wir von Ihrer IT brauchen (wenig).
- Preis, schwarz auf weißPlattform, Implementierung, Garantien — keine Überraschungen.
- Techniker statt VertriebSie sprechen mit dem Solutions Architect, der den Piloten baut.
- Was macht Syntact bei der Ausschreibungsanalyse genau?
- Sie geben die Vergabeunterlagen hinein — PDF-Konvolut, GAEB-Dateien, Anhänge — und Syntact extrahiert die entscheidungsrelevanten Angaben in strukturierter Form: Eignungs- und Ausschlusskriterien, Fristen, geforderte Nachweise und die LV-Positionen. Jede Angabe trägt eine Seitenreferenz ins Original. Ihr Team prüft eine Checkliste, statt 300 Seiten zu lesen — und entscheidet Bid/No-Bid in Minuten.
- Ersetzt Syntact DTAD, ibau & Co.?
- Nein — es ergänzt sie. DTAD, ibau und ähnliche Dienste finden Ausschreibungen. Syntact übernimmt den Schritt danach: die Analyse der Vergabeunterlagen, die heute ein Mensch leistet. Beides zusammen ergibt eine durchgängige Strecke von der Bekanntmachung bis zur Bid/No-Bid-Entscheidung.
- Funktioniert das mit unseren LV-Formaten — GAEB, PDF, Excel?
- Ja. GAEB-Formate (X81, X83, D83), PDF-Leistungsverzeichnisse mit Positionstabellen, Excel-Exporte und Fließtext werden gleichermaßen verarbeitet. Was nicht eindeutig zuzuordnen ist, wird markiert statt geraten. Im Demo-Termin zeigen wir das an Ihrer echten Ausschreibung — nicht an unserem Demo-Datensatz.
- Was ist mit gescannten oder schlecht lesbaren Unterlagen?
- Gescannte PDFs werden per OCR gelesen und wie digitale Dokumente ausgewertet. Bei schlechter Scan-Qualität sinkt die Erkennungssicherheit — und genau dann greift das Prinzip: Unsichere Stellen werden geflaggt und mit Seitenreferenz zur menschlichen Prüfung vorgelegt, statt stillschweigend übernommen.
- Was, wenn die KI etwas übersieht?
- Deshalb ist Syntact kein Blackbox-Chat: Jede extrahierte Angabe trägt eine Seitenreferenz, die Auswertung ist eine prüfbare Checkliste, und die Bid/No-Bid-Entscheidung trifft Ihr Kalkulator. Die KI liest vor — entschieden wird von Menschen. Der Unterschied zu heute: Ihr Team prüft eine strukturierte Auswertung in Minuten, statt 300 Seiten unter Zeitdruck querzulesen.
- Lohnt sich das für einen Handwerksbetrieb unserer Größe?
- Als Faustregel: ab etwa 15 bis 20 ernsthaft geprüften Ausschreibungen pro Jahr. Bei 20 Ausschreibungen × 12 Stunden Prüfzeit sind das rund 17.000 € reine Lesekosten — mehr, als die Plattform kostet. Dazu kommt der eigentliche Hebel: kein umsonst kalkuliertes Angebot mehr wegen eines überlesenen Ausschlusskriteriums. Im Demo-Termin rechnen wir den Business Case mit Ihren Zahlen.
- Funktioniert das bei öffentlichen und privaten Ausschreibungen?
- Beides. Öffentliche Vergaben nach VOB/A bzw. BVergG mit formalen Eignungs- und Zuschlagskriterien genauso wie private Anfragen mit frei strukturierten Unterlagen. Entscheidend ist nicht das Vergaberegime, sondern dass die relevanten Angaben zuverlässig gefunden und mit Seitenreferenz belegt werden.
- Wir haben keine Zeit für ein Einführungsprojekt.
- Genau deshalb ist der Pilot so gebaut, dass er Ihnen Zeit bringt statt kostet: Unser Solutions Architect richtet Unterlagen-Eingang, GAEB-Verarbeitung und die Anbindung an Ihr Kalkulationstool ein — nicht Ihr Team nebenbei. Sie liefern eine echte Ausschreibung und Feedback zur Auswertung. Nach 90 Tagen läuft die Analyse produktiv — garantiert, sonst arbeiten wir kostenlos weiter.
- Ich muss das erst mit der Geschäftsführung oder meinem Partner klären.
- Gut so — bringen Sie sie einfach in den Demo-Termin mit. Dort sehen beide dieselbe Auswertung einer echten eigenen Ausschreibung, den 90-Tage-Pilotplan und den Preis schwarz auf weiß. Bis dahin tragen wir das Risiko: 0 € Lizenz bis zum Produktivbetrieb, 50/50-Implementierungsgarantie. Es gibt keine bessere Entscheidungsgrundlage als die eigene Ausschreibung, fertig ausgewertet.
- Was braucht unsere IT — und wie steht es um den Datenschutz bei Vergabeunterlagen?
- Wenig: einen Weg, Unterlagen zu übergeben (Upload oder Postfach), und optional eine Schnittstelle zu Ihrem Kalkulationstool oder ERP. Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Vergabeunterlagen und Kalkulationsdaten bleiben in Ihren Systemen, Zugriffe folgen Ihrem Berechtigungskonzept. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte liefern wir mit.
- Was kostet die Ausschreibungsanalyse?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Setup, GAEB-Verarbeitung und Anbindung sind im Pilotpaket enthalten, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Bei rund 12 Stunden Prüfzeit pro Ausschreibung trägt sich die Lizenz ab ein bis zwei Ausschreibungen pro Monat.
Die nächste Ausschreibung kommt sicher. Die Frage ist, wer sie liest.
Minuten Kontrolle statt Tage Lesezeit — und kein Angebot mehr, das wegen eines überlesenen Ausschlusskriteriums umsonst kalkuliert wird.