Jeder Partner angebunden. Ohne dass Ihre Partner irgendetwas ändern.
Ihre Partner schicken weiter E-Mails und PDFs — Syntact liest Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen, validiert gegen Ihre Stammdaten und schreibt strukturierte Daten in Ihr ERP. Wie EDI. Nur ohne EDI-Projekt pro Partner.
„Sehr geehrte Damen und Herren, anbei unsere Bestellung 4711: 120 × Art. 88-4402, Liefertermin KW 32, Lieferanschrift Werk 2. Mit freundlichen Grüßen, Huber Metallbau GmbH“
EDI deckt Ihre größten Partner ab. Den Rest deckt Ihr Team ab — von Hand.
Zwischen „sauber per EDIFACT angebunden“ und „tippt jemand ab“ gibt es in den meisten Unternehmen nichts. Genau in dieser Lücke verschwinden jeden Tag Stunden — in Auftragsabwicklung, Einkauf und Buchhaltung.
Ihre großen Partner sind sauber angebunden — EDIFACT, AS2, alles automatisch. Aber der Long Tail aus 50 bis 500 kleinen Partnern schickt Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen weiter als E-Mail mit PDF. Und Ihr Team tippt ab.
Mapping-Workshops, Testnachrichten, AS2-Zertifikate, VAN-Gebühren: Ein klassisches Onboarding kostet pro Partner schnell mehrere tausend Euro und zieht sich über Monate. Für einen Partner mit drei Bestellungen im Monat rechnet sich das nie — also passiert es nie.
Portale verlagern die Arbeit zum Partner: Login merken, Maske ausfüllen, Daten doppelt pflegen. Kleine Partner machen das nicht — sie schicken weiter ihre E-Mail. Am Ende betreiben Sie ein Portal, das niemand nutzt, und tippen trotzdem ab.
Jeden Tag überträgt Ihr Team Belege von Hand ins ERP — Positionen, Artikelnummern, Termine, Preise. Mit jedem Zahlendreher wandert ein Fehler in Produktion, Lager oder Buchhaltung. Und mit jedem neuen Partner wächst der Stapel.
Der Long Tail ist nicht vergessen. Er ist einkalkuliert.
Jeder Weg, kleine Partner klassisch anzubinden, scheitert an derselben Rechnung: Projektkosten pro Partner gegen ein paar Belege pro Monat. Also bleibt das Abtippen — als stille Dauerkostenstelle, die niemand mehr hinterfragt.
Mapping abstimmen, Testnachrichten fahren, Zertifikate tauschen — und das für einen Partner, der drei Bestellungen im Monat schickt. Das Projekt wird korrekt kalkuliert und deshalb nie gestartet.
Das WebEDI-Portal ist eingerichtet, die Einladungen sind verschickt — und die Bestellungen kommen weiter per E-Mail. Wer die Arbeit zum Partner verlagert, bekommt sie ungelöst zurück.
Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung: Vier Belegtypen pro Partner, jeder in einem anderen Layout. Ihr Team überträgt sie Tag für Tag von Hand — quer durch Vertrieb, Einkauf und Buchhaltung.
Aus 120 Stück werden 210, aus Artikel 88-4402 wird 88-4402-A: Ohne Abgleich gegen Stammdaten fällt der Fehler erst auf, wenn die falsche Ware im Wareneingang steht — oder die Rechnung nicht passt.
Was kostet Sie der Long Tail, den keiner anbindet?
Konservative Rechnung: 220 Arbeitstage/Jahr, nur die reine Übertragungszeit. Fehlerkosten und Verzögerungen sind nicht eingerechnet — und die Alternative, jeden Partner für mehrere tausend Euro klassisch per EDI anzubinden, erst recht nicht.
Strukturierte Daten ohne strukturierte Absender.
Klassisches EDI setzt voraus, dass der Partner strukturiert sendet. Syntact dreht das um: Die Struktur entsteht auf Ihrer Seite — aus den E-Mails und PDFs, die heute schon ankommen.
Bestellung als PDF, Auftragsbestätigung als E-Mail, Lieferschein als Scan: Syntact überwacht Ihre Postfächer und nimmt Belege entgegen, wie Ihre Partner sie heute senden. Kein Portal, keine Formatvorgabe, kein Anruf beim Partner.
Die KI extrahiert Partner, Positionen, Artikelnummern, Mengen, Preise und Termine — strukturiert wie ein geparstes ORDERS, DESADV oder INVOIC. Jeder Wert wird gegen Ihre Stammdaten geprüft: Artikel, Preise, Partnerdaten. Unklares wird markiert, nicht geraten.
Der Beleg steht als Entwurf in Ihrem ERP oder TMS — neben dem Original-PDF. Ihr Team prüft markierte Felder in der Prüfliste und gibt frei. Aus Minuten Abtippen werden Sekunden Kontrolle — bei jedem Partner, ab seinem ersten Beleg.
Die Freigabe bleibt bei Ihrem Team: Kein Beleg geht ungeprüft ins ERP. Die KI schlägt vor — entschieden wird von Menschen, dokumentiert im Audit-Log.
EDI verlangt ein Format. Syntact versteht den Beleg.
Mapping-Projekte, WebEDI-Portale und OCR-Vorlagen haben denselben blinden Fleck: Sie funktionieren nur, wenn der Absender mitspielt. Der Unterschied liegt darin, wer die Arbeit macht — Ihr Partner oder die KI.
Kein Portal-Login, keine Formatvorgabe, kein Umerziehungsprojekt: Ihre Partner schicken weiter E-Mails und PDFs wie heute. Die Anbindung passiert komplett auf Ihrer Seite — der Partner merkt sie nicht einmal.
Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung: Derselbe Mechanismus verarbeitet den gesamten Belegfluss mit einem Partner — nicht nur einen Nachrichtentyp, für den sich ein Mapping-Projekt gelohnt hätte.
Strukturiert heißt nicht ungeprüft: Artikelnummern, Preise, Mengeneinheiten und Partnerdaten werden gegen Ihre Stammdaten abgeglichen — wie bei einer sauber gemappten EDI-Nachricht. Abweichungen werden markiert, bevor sie ins ERP gelangen.
Ihre EDIFACT-Strecken zu den Top-Partnern bleiben, wie sie sind — inklusive Ihres EDI-Dienstleisters. Syntact übernimmt den Rest: die 50 bis 500 Partner, für die sich klassisches EDI nie gerechnet hat.
Kein Mapping-Workshop, keine Testnachrichten, keine Projektkosten pro Partner: Ein neuer Partner funktioniert ab seinem ersten Beleg — die KI versteht den Inhalt, statt ein Format zu erwarten. Der hundertste Partner kostet nicht mehr als der erste.
Kein Beleg geht ungeprüft ins ERP: Die KI schlägt vor, markiert Abweichungen und legt den Fall Ihrem Team zur Freigabe vor — mit dem Original daneben. Entschieden wird von Menschen, dokumentiert im Audit-Log.
„Wir haben doch schon EDI.“ Eben. Genau deshalb.
Gut so — behalten Sie es. EDI ist für Ihre Top-Partner die richtige Lösung, und daran ändert Syntact nichts. Die Frage ist: Was ist mit den anderen 200? Genau für den Long Tail, bei dem sich ein Mapping-Projekt pro Partner nie rechnet, ist diese Seite geschrieben.
Weil Portale die Arbeit zum Partner verlagern: Login, Maske, Doppelerfassung. Kleine Partner spielen da nicht mit — die Adoption stirbt, und Sie tippen weiter ab. Syntact verlangt vom Partner exakt null Verhaltensänderung: Er schickt seine E-Mail, Sie bekommen strukturierte Daten.
Die bleiben. Regulierte E-Invoicing-Kanäle wie Peppol und XRechnung laufen weiter wie vorgeschrieben. Syntact deckt alles ab, was daneben ankommt: Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine — und die Rechnungen, die trotzdem als PDF im Postfach landen.
Derselbe Mechanismus — für jeden Beleg, der heute abgetippt wird.
Ihr ERP bleibt. Ihr EDI bleibt. Syntact füllt die Lücke.
Belege kommen aus dem Postfach, geprüfte Entwürfe landen in Ihrem ERP oder TMS — per API oder Importformat, gemappt auf Ihre Felder. Kein Systemwechsel, kein Parallelbetrieb, keine Änderung an bestehenden EDI-Strecken.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was eine API oder ein Importformat für Belege hat.
Wir tragen das Risiko. Sie behalten die Kontrolle.
Ein Pilot mit 10 Ihrer echten Nicht-EDI-Partner, auf Ihren echten Belegen, mit Ihrem Team — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Laufen Ihre 10 Pilot-Partner nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Postfach-Überwachung, Stammdaten-Abgleich, Feld-Mapping auf Ihr ERP und Ihr Prüf-Workflow — eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem ERP oder TMS? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert. Bei klassischem EDI ist die Anbindung der Kostenblock, der jedes Partner-Projekt killt. Hier ist sie garantierter Bestandteil des Pilots — nicht die Rechnung danach.
Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Daten.
Syntact liest Belege und schreibt strukturierte Daten direkt ins Zielsystem — derselbe Mechanismus, der Ihre Partner-E-Mails zu geprüften ERP-Belegen macht. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen und Stammdaten in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach der Partner-Anbindung: Rechnungsprüfung, Auftragserfassung, Wissensassistent — gleiche Plattform
„Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.“
30 Minuten. Ihre Partner-Belege. Ein geprüfter Beleg im ERP.
Kein Foliensatz: Bringen Sie fünf bis zehn echte Partner-Belege mit — gerne die unangenehmen mit krummen Formaten und fehlenden Artikelnummern. Wir zeigen Ihnen, wie daraus strukturierte ERP-Belege werden. An Ihren Dokumenten, nicht an unserem Demo-Datensatz.
- Machbarkeit an Ihrem BelegeingangLive-Demo auf Basis Ihrer E-Mails und PDFs — Formatvielfalt inklusive.
- Ein konkreter 90-Tage-Pilotplan10 Partner, Zeitplan und was wir von Ihrer IT brauchen (wenig).
- Preis, schwarz auf weißPlattform, Implementierung, Garantien — verglichen mit EDI-Projektkosten.
- Techniker statt VertriebSie sprechen mit dem Solutions Architect, der den Piloten baut.
- Was heißt EDI-Alternative — konkret?
- Syntact liest die Belege, die Ihre Nicht-EDI-Partner heute schon schicken — Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen als E-Mail und PDF —, extrahiert daraus strukturierte Daten auf EDI-Niveau, validiert sie gegen Ihre Stammdaten und legt sie als Entwurf in Ihrem ERP oder TMS an. Ihr Team prüft und gibt frei, statt abzutippen. Ihre Partner ändern dabei nichts an ihrem Verhalten.
- Wir haben schon EDI mit den großen Partnern — brauchen wir das trotzdem?
- Ja, denn genau dafür ist es gedacht: Ihre EDIFACT-Strecken zu den Top-Partnern bleiben unverändert, inklusive der Beziehung zu Ihrem EDI-Dienstleister. Syntact übernimmt den Long Tail — die 50 bis 500 Partner, bei denen sich ein Mapping-Projekt pro Partner nie gerechnet hat und deren Belege deshalb bis heute von Hand ins ERP wandern.
- Warum kein WebEDI-Portal für die kleinen Partner?
- WebEDI verlagert die Arbeit zum Partner: Er soll sich einloggen und seine Daten in Ihre Maske tippen. In der Praxis machen kleine Partner das nicht — sie schicken weiter ihre E-Mail, und Ihr Team erfasst doppelt. Syntact dreht das um: Der Partner ändert nichts, die Strukturierung passiert auf Ihrer Seite. Adoption ist damit kein Risiko mehr, sondern gar keine Frage.
- Wie unterscheidet sich das von EDI-Clearing oder Anbietern wie Procuros?
- Clearing-Center und moderne EDI-Netzwerke konvertieren zwischen strukturierten Formaten — sie setzen voraus, dass der Partner überhaupt strukturiert sendet oder sich anbinden lässt. Syntact setzt eine Ebene früher an: bei den Partnern, die gar kein Format liefern, sondern E-Mails und PDFs. Die KI erzeugt die Struktur aus dem Dokument selbst — deshalb funktioniert der Partner ab Tag eins, ohne dass er mitmachen muss. Beides kann nebeneinander laufen.
- Die Belege unserer Partner sind chaotisch — jeder schickt anders. Funktioniert das trotzdem?
- Genau dafür ist Syntact gebaut. Die KI versteht den Inhalt, statt ein festes Layout zu erwarten: die saubere Bestellung mit Positionstabelle genauso wie die formlose E-Mail mit drei Zeilen Text. Es gibt kein Vorlagen-Anlernen pro Partner — auch Partner Nummer 300 mit seinem eigenen Format funktioniert ab dem ersten Beleg.
- Unser ERP ist stark angepasst — geht die Anbindung trotzdem?
- Ja. Syntact schreibt per API oder Importformat in Ihr System, mit Feld-Mapping auf Ihre Strukturen — auch bei angepassten SAP-, proALPHA- oder Business-Central-Installationen. Fehlt ein Connector, bauen wir ihn kostenlos, vertraglich zugesichert. Was wir dafür brauchen, klären wir im ersten Gespräch mit Ihrer IT.
- Wie hoch ist die Fehlerquote — und wer haftet, wenn etwas falsch im ERP landet?
- Kein Beleg geht ungeprüft ins ERP: Jeder Wert wird gegen Ihre Stammdaten validiert, Abweichungen und unsichere Felder werden markiert und Ihrem Team in der Prüfliste vorgelegt — mit dem Original daneben. Die Freigabe bleibt bei Menschen, jede Entscheidung ist im Audit-Log dokumentiert. Das ist derselbe Kontrollstandard, den Sie von geprüften EDI-Strecken erwarten — nur ohne das Mapping-Projekt davor.
- Was ist mit Peppol und XRechnung?
- Regulierte E-Invoicing-Kanäle bleiben unberührt: Was über Peppol oder als XRechnung kommen muss, läuft weiter über diese Kanäle. Syntact deckt den Rest ab — Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und die vielen Rechnungen, die trotz aller Regulierung weiterhin als PDF im Postfach landen.
- Unsere IT hat keine Kapazität für noch ein Projekt — was brauchen Sie von uns?
- Wenig: Zugriff auf die betroffenen Postfächer, eine ERP-Schnittstelle oder ein Importformat und einen Ansprechpartner für das Feld-Mapping. Eingerichtet wird alles von unserem Solutions Architect — nicht von Ihrem Team nebenbei. Der Pilot ist bewusst so geschnitten, dass er neben dem Tagesgeschäft Ihrer IT läuft, nicht statt ihm.
- Unser IT-Leiter muss das freigeben — was bekommt er von uns?
- Alles, was er für die Prüfung braucht: Architektur- und Schnittstellenbeschreibung, Berechtigungs- und Audit-Konzept sowie die DSGVO-Unterlagen. Syntact wird DSGVO-konform in der EU betrieben — auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Ihre Partner- und Belegdaten bleiben in Ihrem Einflussbereich, Zugriffe folgen Ihrem Berechtigungskonzept.
- Was kostet das — verglichen mit klassischem EDI?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb. Zum Vergleich: Ein klassisches EDI-Onboarding kostet mehrere tausend Euro pro Partner, plus laufende Gebühren. Bei Syntact gibt es keine Projektkosten pro Partner — der zehnte, fünfzigste und zweihundertste Partner sind im selben Mechanismus abgedeckt. Im Demo-Termin rechnen wir den Business Case mit Ihren Zahlen.
Ihre Partner werden nie EDI machen. Müssen sie auch nicht.
Strukturierte Daten von jedem Partner — ab dem ersten Beleg, ohne Mapping-Projekt, ohne Portal-Zwang. Ihr EDI bleibt. Das Abtippen geht.