Ihre Mitarbeiter suchen 1,8 Stunden am Tag. Nicht nach Kunden. Nach Informationen.
Syntact legt einen KI-Assistenten über Ihre bestehenden Ablagen: Fileserver, SharePoint, Wiki, E-Mails, ERP-Belege. Ihre Leute fragen in normaler Sprache — und bekommen die Antwort mit Quelle und Seitenzahl. Die Dokumente bleiben, wo sie sind.
„Wie reklamiere ich eine Falschlieferung bei Lieferant X? Und wer muss das freigeben?"
Das Wissen ist da. Nur findet es keiner.
Es liegt in PDFs am Fileserver, in SharePoint-Bibliotheken, im halb gepflegten Wiki, in E-Mail-Verläufen — und in den Köpfen Ihrer dienstältesten Mitarbeiter. Verteilt auf so viele Orte, dass Fragen schneller gestellt als nachgeschlagen sind.
Bis zu 1,8 Stunden pro Tag verbringen Wissensarbeiter mit der Suche nach Informationen (McKinsey Global Institute). Nicht mit Kunden, nicht mit Aufträgen — mit Ordnern, Wikis, alten E-Mails und der Frage, wer es wissen könnte.
Wie man den Sonderfall bei Kunde X behandelt, warum die Maschine 4 anders eingestellt wird, was mit Lieferant Y vereinbart ist: Das steht in keinem Handbuch — es steckt in Köpfen. Und die gehen in den nächsten Jahren reihenweise in Pension.
Neue Mitarbeiter sind nicht langsam — sie haben nur keinen Zugang. Jede Antwort muss erfragt werden, jeder Prozess vorgezeigt. Solange Wissen nur mündlich weitergegeben wird, ist jede Einarbeitung ein Projekt.
„Wie war das mit der Reklamation?“ — zum zehnten Mal, an denselben Kollegen. Die Antwort landet im Chat und ist morgen wieder weg. Ihre erfahrensten Leute arbeiten als lebende FAQ, statt an dem, wofür Sie sie bezahlen.
Eine unbeantwortete Frage kostet nie nur eine Frage.
Jede Frage, die nicht in Sekunden beantwortet ist, startet dieselbe Kaskade: erst suchen, dann fragen, dann raten. Und weil die Antwort nirgends landet, beginnt sie morgen von vorn — bei jedem Mitarbeiter, bei jeder Frage.
Fileserver, SharePoint, Wiki, Mail-Archiv: vier Ablagen, vier Suchfelder, keine Antwort. Nach zehn Minuten ist klar — so findet man es nicht. Also weiter zu Schritt zwei.
Die Frage wandert durch Chat, Telefon und Kaffeeküche. Drei Leute werden aus ihrer Arbeit gerissen — einer davon Ihr bester Mann, der schon wieder als lebende FAQ arbeitet statt an seinem Projekt.
Wenn die Antwort nicht auffindbar ist, wird improvisiert: alte Preisliste, veraltete Arbeitsanweisung, „so haben wir das immer gemacht“. Der Fehler fällt erst auf, wenn er Geld gekostet hat.
Die mühsam gefundene Antwort landet in einem Chatverlauf und verschwindet. Der nächste Kollege mit derselben Frage beginnt wieder bei null — die Suchzeit ist ein Perpetuum mobile.
Was kostet Sie das Suchen, das keiner hinterfragt?
Konservative Rechnung: 220 Arbeitstage/Jahr. Zur Einordnung: Das McKinsey Global Institute beziffert die Suchzeit von Wissensarbeitern auf bis zu 1,8 Stunden pro Tag — das obere Ende des Reglers. Fehlentscheidungen auf Basis veralteter Dokumente und die Unterbrechungen der Kollegen, die antworten müssen, sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Fragen stellen statt suchen.
Kein neues Wiki, kein Migrationsprojekt, keine Redakteure: Ihre Dokumente bleiben, wo sie sind. Der Assistent legt sich darüber — und macht aus Ablagen eine Wissensdatenbank, die antwortet.
Fileserver, SharePoint/M365, Wiki oder Confluence, Mail-Postfächer, ERP-Belege: Syntact verbindet sich mit Ihren bestehenden Ablagen. Nichts wird migriert, nichts umgeräumt, niemand muss Dokumente pflegen oder taggen.
„Wie reklamiere ich eine Falschlieferung bei Lieferant X?“ — in normaler Sprache, im Browser oder in Teams. Der Assistent durchsucht alle angebundenen Quellen gleichzeitig und respektiert dabei die bestehenden Zugriffsrechte jedes Mitarbeiters.
Jede Antwort nennt das Dokument und die Seite, aus der sie stammt — ein Klick, und das Original ist offen. Steht etwas nicht in den Unterlagen, sagt der Assistent genau das, statt zu raten.
Der Assistent antwortet nur aus Ihren Dokumenten — und sagt es, wenn etwas nicht drinsteht. Keine Erfindungen, keine Blackbox.
Die Suche findet Dokumente. Syntact beantwortet Fragen.
40 Treffer zum Stichwort „Reklamation“ sind keine Antwort. Die Antwort ist: „Formular F-23, Freigabe ab 500 € durch die Einkaufsleitung — QM-Handbuch, Seite 47." Genau das liefert der Wissensassistent.
Keine Blackbox: Jede Antwort verweist auf das Dokument und die Seite, aus der sie stammt. Ihre Mitarbeiter können jede Aussage in Sekunden prüfen — Vertrauen entsteht durch Belege, nicht durch Behauptungen.
Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt auch keine Antwort daraus. Syntact übernimmt Ihre Berechtigungen aus M365, Fileserver & Co. — Gehaltslisten und Vorstandsprotokolle bleiben da, wo sie hingehören.
Kein Migrationsprojekt, kein neues Wiki, das wieder keiner pflegt. Ihre Ablagen bleiben, wie sie sind — der Assistent legt sich darüber und liest mit. Startklar, ohne dass Ihr Team Inhalte umziehen muss.
Preislisten mit Staffelungen, Wartungsanleitungen, Rahmenverträge, gescannte Alt-Dokumente: Der Assistent liest, was in Ihrem Betrieb wirklich herumliegt — nicht nur saubere Fließtexte.
Findet der Assistent keine belastbare Quelle, antwortet er: „Das steht nicht in den Unterlagen“ — statt eine plausible Erfindung zu liefern. Genau das unterscheidet ein Werkzeug für den Betrieb von einem Chatbot fürs Marketing.
Betrieben in der EU, auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises. Ihre Dokumente trainieren keine fremden Modelle, Zugriffe sind protokolliert — Unterlagen für Datenschutzbeauftragte liefern wir mit.
Wissenssicherung, bevor der Veteran geht. Onboarding, das sich selbst beantwortet.
Eine Wissensdatenbank, die antwortet, verändert zwei Dinge grundlegend: Was dokumentiert ist, geht nicht mehr mit in Pension. Und wer neu anfängt, fragt den Assistenten — nicht drei Wochen lang die Kollegen.
Das Wissen Ihrer erfahrensten Leute steckt in Mails, Protokollen, Anleitungen und Belegen — der Assistent macht es abfragbar, solange die Autoren noch da sind. Und er zeigt schwarz auf weiß, wo Dokumentation wirklich fehlt, damit Sie gezielt nachdokumentieren statt auf Verdacht.
Neue Mitarbeiter stellen dem Assistenten die Fragen, die sie sich beim Kollegen nicht zum dritten Mal zu stellen trauen — und bekommen belegte Antworten statt Hörensagen. Ihre erfahrenen Leute bleiben bei ihrer Arbeit, statt als lebende FAQ zu dienen.
Ihre Ablagen bleiben. Syntact liest mit.
Fileserver, SharePoint, Wiki, Postfächer, ERP — der Assistent verbindet sich mit dem, was Sie haben, und übernimmt die bestehenden Zugriffsrechte. Kein Systemwechsel, keine Migration.
Fehlende Connectoren bauen wir kostenlos — vertraglich zugesichert. Kompatibel mit allem, was Dokumente ablegt oder eine API hat.
Wir tragen das Risiko. Sie behalten die Kontrolle.
Ein Wissensdatenbank-Pilot auf Ihren echten Dokumenten, mit Ihren Zugriffsrechten und den Fragen Ihres Teams — zu Konditionen, bei denen Nichtstun die teuerste Option ist.
Läuft Ihr Wissensassistent nach 90 Tagen nicht produktiv, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es so weit ist.
Sie zahlen keine Plattform-Lizenz, solange der Pilot nicht produktiv läuft. Das Risiko liegt bei uns.
Fileserver, SharePoint, Wiki, Postfächer — samt Übernahme Ihrer Zugriffsrechte. Eingerichtet, nicht verkauft.
90 Tage direkter Draht zu der Person, die Ihren Use Case baut — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
Geht der Pilot nicht in Produktion, zahlen Sie nur die Hälfte der Implementierung.
Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System? Wir bauen sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
Der Mechanismus läuft bereits — bei echten Kunden, mit echten Daten.
Der Wissensassistent beantwortet heute schon Fragen direkt aus Unternehmensdokumenten — mit Quellenangabe zum Nachprüfen, im Produktivbetrieb. Syntact ist die KI-Foundation-Plattform für Unternehmen: ein Fundament für jeden Use Case, betrieben in der EU, bis hin zu On-Premises.
- Dokumente, Belege und Stammdaten in einer semantischen Datenschicht
- Berechtigungen & Audit-Log auf jeder Ebene
- Nach der Wissensdatenbank: IT-Support, Auftragserfassung, Rechnungsprüfung — gleiche Plattform
Mit Syntact haben wir unsere Produkt-, Preis- und Logistikdaten vollständig vereinheitlicht — und schon mit dem ersten Use Case einen ROI erzielt.
30 Minuten. Ihre Fragen. Antworten mit Quelle.
Kein Foliensatz: Bringen Sie drei bis fünf Fragen mit, die Ihr Team diese Woche wirklich hatte — wir zeigen Ihnen, wie der Assistent sie beantwortet. An Ihren Themen, nicht an unserem Demo-Datensatz.
- Machbarkeit an Ihren AblagenLive-Demo entlang Ihrer Quellen — Fileserver, SharePoint, Wiki, alles.
- Ein konkreter 90-Tage-PilotplanSchritte, Zeitplan und was wir von Ihrer IT brauchen (wenig).
- Preis, schwarz auf weißPlattform, Implementierung, Garantien — keine Überraschungen.
- Techniker statt VertriebSie sprechen mit dem Solutions Architect, der den Piloten baut.
- Unsere Ablage ist ein Chaos — funktioniert das trotzdem?
- Genau dafür ist der Assistent gebaut. Er braucht keine saubere Ordnerstruktur, keine Verschlagwortung und kein gepflegtes Wiki — er liest Ihre Dokumente so, wie sie heute liegen: verschachtelte Netzlaufwerke, Doppelablagen, historisch gewachsene Benennungen. Und als Nebeneffekt sehen Sie zum ersten Mal schwarz auf weiß, wo Dokumentation tatsächlich fehlt, statt es nur zu vermuten.
- Halluziniert die KI — kann ich den Antworten trauen?
- Der Assistent antwortet ausschließlich aus Ihren angebundenen Dokumenten, und jede Antwort nennt Quelle und Seitenzahl — ein Klick, und Sie sehen das Original. Findet er keine belastbare Quelle, sagt er „Das steht nicht in den Unterlagen“, statt eine plausible Erfindung zu liefern. Prüfbarkeit ist das Designprinzip, nicht ein Feature.
- Was ist mit vertraulichen Dokumenten und Zugriffsrechten?
- Ihre bestehenden Berechtigungen gelten weiter: Wer ein Dokument in SharePoint oder am Fileserver nicht öffnen darf, bekommt vom Assistenten auch keine Antwort daraus — weder direkt noch indirekt. Gehaltslisten, Vorstandsprotokolle und Personalakten bleiben so vertraulich wie heute. Die Rechteübernahme richten wir im Piloten gemeinsam mit Ihrer IT ein und testen sie, bevor jemand damit arbeitet.
- Unsere IT sagt: Wir haben doch schon die SharePoint-Suche.
- Die Suche findet Dokumente — der Assistent beantwortet Fragen. Das ist der Unterschied zwischen 40 Treffern zum Stichwort „Reklamation“ und der konkreten Antwort „Formular F-23, Freigabe durch die Einkaufsleitung ab 500 € Warenwert — Quelle: QM-Handbuch, Seite 47“. Ihre Mitarbeiter wollen keine Trefferliste durcharbeiten, sie wollen die Antwort. Die SharePoint-Suche bleibt übrigens, wie sie ist — der Assistent legt sich darüber.
- Welche Formate und Quellen werden unterstützt?
- PDFs, Word, Excel, PowerPoint, gescannte Alt-Dokumente, E-Mails, Wiki-Seiten — inklusive Tabellen, Verträgen und technischer Dokumentation. Als Quellen binden wir Fileserver und Netzlaufwerke, Microsoft 365/SharePoint, Confluence, Postfächer und ERP-Belege an. Fehlt eine Schnittstelle zu Ihrem System, bauen wir sie kostenlos — vertraglich zugesichert.
- Wir haben keine Zeit für ein Wissensmanagement-Projekt.
- Deshalb ist es keines. Ein klassisches Wissensmanagement-Projekt heißt: Inhalte migrieren, Strukturen definieren, Redakteure benennen — und in zwei Jahren pflegt es keiner mehr. Hier bleibt alles, wo es ist. Ihr Aufwand im Piloten: Quellen benennen, Zugänge freigeben, echte Fragen stellen. Das Setup macht unser Solutions Architect, nicht Ihr Team nebenbei.
- Wie lange dauert es bis zum Produktivbetrieb?
- Der Pilot ist auf 90 Tage bis zum Produktivbetrieb angelegt — garantiert. Wir starten bewusst mit einem Bereich, zum Beispiel QM-Handbuch und Einkaufsrichtlinien, statt mit dem ganzen Unternehmen auf einmal. So sehen Ihre Mitarbeiter nach wenigen Wochen erste Antworten auf echte Fragen — und weitere Bereiche kommen dazu, sobald das Vertrauen da ist.
- Was passiert, wenn Dokumente sich widersprechen?
- Ehrliche Antwort: Das kommt in jedem Betrieb vor — die Preisliste 2023 neben der von 2024, zwei Versionen derselben Arbeitsanweisung. Der Assistent zeigt in diesem Fall beide Quellen mit Fundstelle, statt stillschweigend eine auszuwählen. Ihr Team sieht den Widerspruch zum ersten Mal explizit — und kann ihn beheben, statt dass jeder Mitarbeiter zufällig eine der beiden Versionen erwischt.
- Was sagen Betriebsrat und Datenschutzbeauftragter dazu?
- Der Assistent beantwortet Fragen zu Dokumenten — er bewertet keine Mitarbeiter und erstellt keine Leistungsprofile. Betrieben wird er DSGVO-konform in der EU, auf Wunsch in Ihrer eigenen Cloud oder on-premises; Ihre Dokumente trainieren keine fremden Modelle. Unterlagen für Datenschutzbeauftragte und Betriebsrat liefern wir mit — inklusive Beschreibung, welche Daten wo verarbeitet werden.
- Was kostet das — und lohnt es sich schon bei 50 Mitarbeitern?
- Die Plattform startet bei 800 € pro Monat — die Lizenz läuft erst ab Produktivbetrieb, die Implementierung ist mit der 50/50-Garantie abgesichert. Zur Einordnung: Schon bei 50 Mitarbeitern und konservativ gerechneten 30 Minuten Suchzeit pro Tag stehen jährlich über 5.000 Stunden Suchen auf der anderen Seite der Rechnung. Im Demo-Termin rechnen wir den Business Case mit Ihren Zahlen.
- Wie überzeuge ich meine Geschäftsführung?
- Gar nicht — lassen Sie die Demo das machen. Bringen Sie fünf Fragen mit, die Ihr Team diese Woche wirklich hatte, und die Handbücher, in denen die Antworten stehen. Wenn die Geschäftsführung live sieht, wie aus „drei Kollegen fragen“ eine belegte Antwort in Sekunden wird, ist die Diskussion eine andere. Dazu bekommen Sie den Preis schwarz auf weiß und einen konkreten 90-Tage-Plan — entscheidungsreif.
Die nächste Frage kommt sicher. Die Frage ist, wie lange die Antwort dauert.
Sekunden statt Suchkaskade — und kein Wissen mehr, das mit dem nächsten Pensionsantritt das Haus verlässt.