KI-Pilot · 4–6 Wochen · Festpreis

Ihr erster KI-Use-Case — in 4–6 Wochen mit echten Daten bewiesen.

Für Entscheider, die wissen, was sie automatisieren wollen — aber einen Beweis brauchen, bevor sie sich festlegen. Festpreis, schriftliche Erfolgskriterien, klarer Ausstiegspunkt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Der Use Case ist klar.
Die Zusage trauen Sie sich trotzdem nicht.

Die Demo des Anbieters war beeindruckend — mit dessen Beispieldaten, nicht mit Ihren.

Sie sollen einen Jahresvertrag unterschreiben, bevor irgendwas bewiesen ist.

Ein Bekannter hat 50.000 € in einen KI-Piloten gesteckt, der nie produktiv ging.

Ihre IT warnt: „Unsere Daten sind dafür nicht sauber genug.“

Die Fachabteilung glaubt nicht daran — und ohne die läuft gar nichts.

Niemand kann Ihnen sagen, woran man Erfolg oder Misserfolg festmachen würde.

Der Pilot dreht die Beweislast um: erst messen, dann entscheiden. Nicht umgekehrt.

Das steckt drin

Ein Pilot, der eine Entscheidung liefert — keine Dauerbaustelle.

Aufbau auf Ihren echten Daten
Anbindung der relevanten Quellen — Dateien, E-Mail-Postfach, Ordner oder System-Export. Der Use Case läuft mit Ihren Dokumenten, nicht mit Beispieldaten.
Schriftliche Erfolgskriterien
Vor dem Start definiert: Erkennungsquote, Zeit pro Vorgang, Anteil ohne Nacharbeit. Damit ist hinterher nicht diskutierbar, ob es funktioniert hat.
Test mit echten Nutzern
Die Fachabteilung arbeitet im Pilot mit — nicht nur die IT. Akzeptanz zeigt sich im Alltag, nicht in der Präsentation.
Gemessene Ergebnisse
Vorher/Nachher-Zahlen aus dem Pilotbetrieb: Zeitersparnis, Fehlerquote, Durchlaufzeit — Ihre Entscheidungsgrundlage für den Go-Live.
Ergebnispräsentation & Go-Live-Plan
Die Zahlen, die offenen Punkte und der konkrete Weg in den Produktivbetrieb — präsentiert vor Ihrer Geschäftsführung.
So bleibt das Risiko bei uns

Kriterien nicht erreicht? Das Projekt endet — ohne Lizenzkosten.

Festpreis, fixiert vor dem Start — keine wachsenden Aufwandsschätzungen
Erfolgskriterien schriftlich definiert, bevor gebaut wird
Lizenzkosten erst ab Produktivbetrieb — der Pilot verpflichtet zu nichts
Nach dem Pilot entscheiden Sie mit gemessenen Zahlen, nicht mit Folien
FAQ

Bevor Sie fragen müssen.

Ihre Frage fehlt? Stellen Sie sie uns direkt.

Was kostet der Pilot?
Ein Festpreis, der vor dem Start fixiert wird — abhängig vom Use Case und der nötigen Datenanbindung. Sie kennen die Zahl, bevor Sie zusagen. Keine Aufwandsschätzungen, die später wachsen.
Mit welchen Daten wird getestet?
Mit Ihren echten Daten — echten Preislisten, echten Lieferscheinen, echten Verträgen. Genau daran scheitern Standard-Demos, und genau deshalb testen wir nicht mit Beispieldaten.
Wer definiert die Erfolgskriterien?
Sie, gemeinsam mit uns — vor dem Start, schriftlich. Typische Kriterien: Erkennungsquote, Bearbeitungszeit pro Vorgang, Anteil der Fälle ohne manuelle Nacharbeit. Gemessen wird gegen Ihre heutige Realität, nicht gegen ein Laborideal.
Was passiert nach dem Pilot?
Sie sehen die gemessenen Zahlen und entscheiden: Go-Live oder Stopp. Bei Go-Live wird der Pilot produktiv gesetzt — Systemanbindung, Berechtigungen, Schulung. Erst ab Produktivbetrieb beginnt die Lizenz.
Wie viel Aufwand entsteht bei uns im Haus?
Eine Fachperson, die den Prozess kennt, für Rückfragen und Feedback-Termine — in Summe wenige Stunden über die Laufzeit. Datenzugang klären wir gemeinsam mit Ihrer IT zu Beginn.
Brauchen wir vorher den AI Quick Check?
Nein. Der Quick Check hilft, wenn Sie noch nicht wissen, welcher Use Case zuerst kommt. Wenn das schon klar ist, starten Sie direkt mit dem Pilot.

In 6 Wochen wissen Sie, ob es läuft — schwarz auf weiß.

Im Erstgespräch klären wir Use Case, Datenlage und Erfolgskriterien — und Sie bekommen den Festpreis. Danach entscheiden Sie.